Petr Jerabek

Petr Jerabek

Redaktion Landespolitik

Petr Jerabek hat bei BR24 vor allem die bayerische Landespolitik im Blick, über die er für unterschiedliche Medien seit zwei Jahrzehnten berichtet. Seit 2013 arbeitet er für den Bayerischen Rundfunk, davor war er 15 Jahre bei der Nachrichtenagentur ddp/dapd – zuletzt als Regionalleiter Bayern und Baden-Württemberg. Studierte Slawistik in München und Moskau. Gebürtiger Stuttgarter und überzeugter Wahl-Münchner mit tschechischen Wurzeln.

Alle Inhalte von Petr Jerabek

489 Beiträge
Homöopathie/Globuli

"Keine Denkverbote": CSU und FW verteidigen Homöopathie-Studie

"Peinliche Nullnummer": Die SPD-Kritik an einer Homöopathie-Studie aus bayerischen Steuermitteln ist scharf. Jetzt wehren sich CSU und Freie Wähler: Die Kritik greife zu kurz und sei ein Schlag ins Gesicht von allen, "die auf Homöopathie schwören".

Urlauber am Strand / Schülerinnen und Schüler im Klassenzimmer

"So kann es nicht laufen": Kritik an Bayern im Ferien-Streit

Nach dem klaren Nein Bayerns zu einem Kompromiss im Ferien-Streit kommt Kritik aus anderen Ländern: So funktioniere der Föderalismus nicht, es gehe um Gerechtigkeit, sagt Niedersachsens Kultusministerin. CSU-Generalsekretär Huber legt derweil nach.

(Symbolbild) Polizist an einem Streifenwagen der Bayerischen Polizei im Stadtgebiet von Augsburg

Kritik der Polizeigewerkschaften: Spart Bayern bei Sicherheit?

Polizeigewerkschaften warnen vor Folgen des Sparkurses der Staatsregierung für die Sicherheit in Bayern: Wenn die Politik der Polizei immer neue Aufgaben gebe, brauche es auch mehr Personal. Das Innenministerium sieht keinen Grund für Beunruhigung.

Archivbild: Ministerpräsident Markus Söder bei der Jubiläumsveranstaltung „10 Jahre Sandstrand“ der Wasserwelt Wöhrder See in Nürnberg.

Sommerferien-Streit: Bayern trotzt den anderen Ländern

Schluss mit der Extrawurst: Bei den Sommerferien-Terminen sollte nach dem Willen anderer Bundesländer künftig auch Bayern rotieren. Aktuell laufen Beratungen einer Arbeitsgruppe. Aber: Staatsregierung und CSU winken ab.

Niedrigwasser der Donau in Regensburg

Niedrigwasser: Minister will Donau-Ausbau – Experte widerspricht

Niedrigwasser hat die Binnenschifffahrt in Bayern weitgehend gestoppt. Verkehrsminister Bernreiter pocht darauf, die Donau schnell weiter auszubaggern: Das mache die Binnenschifffahrt zuverlässiger. Naturschützer und Grüne warnen vor den Folgen.

(Archivbild) Lkw auf der Autobahn

Staugefahr: Bayern lockert Lkw-Fahrverbot, aber Österreich nicht

Nach anderen Bundesländern setzt auch Bayern wegen des Niedrigwassers das Fahrverbot für Lkw aus: vom 15. bis 31. August. In Österreich gibt es bisher aber keine Lockerung: Innenminister Herrmann warnt vor Staus an der Grenze.

Archivbild: Dichter Reiseverkehr auf der A3 in Fahrtrichtung Wuerzburg.

Niedrigwasser: Bayern hebt Sonntagsfahrverbot für Lkw auf

Angesichts des Niedrigwassers auf Bundeswasserstraßen hebt nun auch Bayern vorübergehend das Sonn- und Feiertagsfahrverbot für Lastwagen auf. Innenminister Herrmann hofft, damit Lieferketten zu stabilisieren. Der Logistikverband ist skeptisch.

Archivbild: Bayerisches Maibaumfest

Klingbeil rudert zurück: CSU und FW trotzdem besorgt um Vereine

"Schnapsidee", "falsche Richtung": Aus Sorge um das Ehrenamt reagierten CSU und Freie Wähler mit scharfer Kritik auf Pläne im Bundesfinanzministerium, Vereine stärker zu besteuern. Finanzminister Klingbeil lenkt nun ein - Kritikern reicht das nicht.

Bayerns Innenminister Herrmann und Verfassungsschutzpräsident Hauser an Rednerpulten

"Spirale des Hasses": Extremisten stacheln sich gegenseitig an

Bayerns Innenminister Herrmann spricht von einer "neuen Dimension": Islamisten, Rechts- und Linksextremisten befeuerten sich gegenseitig, die Lage schaukle sich zu einer "Spirale des Hasses" hoch. Für den Verfassungsschutz eine Herausforderung.

Archivbild: Eine Polizistin der Bayerischen Grenzpolizei an der deutsch-tschechischen Grenze

ARD-DeutschlandTrend: Klare Mehrheit für längere Grenzkontrollen

Eine Mehrheit der Wahlberechtigten befürwortet Kontrollen an Deutschlands Grenzen: Laut ARD-DeutschlandTrend sind 71 Prozent für eine weitere Verlängerung. Pläne für Abschiebezentren außerhalb der EU gehen für jeden Zweiten in die richtige Richtung.