Petr Jerabek

Petr Jerabek

Redaktion Landespolitik

Petr Jerabek hat bei BR24 vor allem die bayerische Landespolitik im Blick, über die er für unterschiedliche Medien seit zwei Jahrzehnten berichtet. Seit 2013 arbeitet er für den Bayerischen Rundfunk, davor war er 15 Jahre bei der Nachrichtenagentur ddp/dapd – zuletzt als Regionalleiter Bayern und Baden-Württemberg. Studierte Slawistik in München und Moskau. Gebürtiger Stuttgarter und überzeugter Wahl-Münchner mit tschechischen Wurzeln.

Alle Inhalte von Petr Jerabek

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picture alliance/dpa | Christoph Reichwein

Söder: Es braucht eine Brandmauer "eher mal nach links"

CSU-Chef Söder warnt bei der Jungen Union vor "radikalen Kräften": Es brauche keine "Kreml-Knechte" im Kanzleramt, sagt er zur AfD und betont zudem: "Wenn man mal über Brandmauern redet, dann braucht es eher mal nach links eine." Die Linke kontert.

Archivbild: Die SPD-Landeschefs Roloff und Endres

SPD-Landeschef kontert Merz: "Es braucht mehr SPD"

In der SPD-Führungsdebatte fordert Bayerns Landeschef Roloff "mehr klare Haltung bei Löhnen, Mieten, Rente und Pflege". Die SPD müsse zu erkennen sein, ohne das Kleingedruckte im Koalitionsvertrag zu lesen.

SPD Landesvorsitzender Sebastian Roloff

SPD-Bildungsparteitag im Schatten der Führungsdebatte

Eigentlich will sich die bayerische SPD auf ihrem Landesparteitag auf Bildungspolitik konzentrieren. Nach dem Rücktritt von Bundeschefin Bas drängen sich nun aber auch Personal- und Strategiefragen auf. Wie positionieren sich Bayerns Genossen?

Die bayerische Gesundheitsministerin Judith Gerlach (CSU)

Zuckersteuer: CSU-Ministerin widerspricht Parteifreunden

Laut Bayerns CSU-Landwirtschaftsministerin Kaniber gehört eine Zuckersteuer im Bund endgültig "vom Tisch". Widerspruch kommt von ihrer Parteifreundin, Gesundheitsministerin Gerlach. Offenbar gibt es in Berlin inzwischen eine Einigung bei dem Thema.

Symbolbild: Erbschaftsteuer

Verfassungsrichter prüfen: Zahlen Firmenerben zu wenig Steuern?

Wer von der Tante ein Haus erbt, kommt um Steuern kaum herum – bei der Übertragung großer Firmenvermögen gelten weitreichende Ausnahmen. Ist das mit dem Grundgesetz vereinbar? Die Verhandlung vor dem Verfassungsgericht wird mit Spannung erwartet.

Archivbild: Bayerns Ministerpräsident Markus Söder, Staatskanzleichef Florian Herrmann und Berlins Regierender Bürgermeister Kai Wegner

CSU erhöht Druck bei Hauptstadt-Geld – Rechtsexperten skeptisch

Die CSU fordert nach der Berlin-Wahl Geld-Kürzungen für eine linksregierte Hauptstadt – und findet erste Verbündete in der CDU. Berlins Regierungschef Wegner dagegen geht auf Distanz. Auch Rechtsexperten sehen kaum Spielraum für den Vorstoß.

Ulrich Siegmund (AfD) gratuliert Tobias Rausch (AfD) nach dessen Wahl zum Landtagspräsidenten von Sachsen-Anhalt.

CSU zu Sachsen-Anhalt: Kein Vorwurf an CDU, aber klarer Appell

"Skandal", "Schlag", "Zäsur": Dass in Magdeburg ein AfDler mit mehr Stimmen zum Landtagspräsidenten gewählt wurde, als seine Partei und BSW haben, sorgt bei CSU-Politikern für Entsetzen. Vorwürfe an die CDU vermeiden sie – mahnen aber eindringlich.

Ein Stempelabdruck von einem Finanzamt in Bayern mit Wappen und Rauten

Schonung von Millionenvermögen: Ist die Erbschaftsteuer gerecht?

6,7 Milliarden Euro Erbschaft- und Schenkungsteuer wurden allein in Bayern seit 2021 bei sehr großen Betriebsvermögen erlassen – weitere könnten folgen, zeigt eine SPD-Anfrage. Nun beraten Verfassungsrichter: Ist das gerecht gegenüber Privatvermögen?

Das Logo vom Bayerischen Rundfunk (BR) und das Logo von der ARD ist an einem an einer Kamera montierten Mikrofon im Landtag zu sehen

Kabinett: Neue gesetzliche Vorgaben für den BR geplant

Mit einer Gesetzesänderung will die Staatsregierung den BR reformieren: Laut Staatskanzleichef Herrmann soll der BR sparsamer werden und sich mehr auf "objektive" Information konzentrieren. Im Radio soll verstärkt bayerische Musik laufen.

(Symbolbild) Ein offenes Federmäppchen liegt auf einem Tisch.

Schon wieder Aufgaben durchgesickert: Bayernweiter Test abgesagt

Im vorigen Jahr Englisch, jetzt Mathematik: Das zweite Jahr in Folge ist ein bayernweiter Test für etwa 37.000 Zehntklässler an Gymnasien abgesagt worden, weil die Aufgaben vorzeitig bekannt wurden. Das Ministerium will den Vorfall "intensiv prüfen".