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Es wird spannend: Die Stichwahl in München zwischen OB Dieter Reiter von der SPD und seinem Herausforderer Dominik Krause von den Grünen.
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Es wird spannend: Die Stichwahl in München zwischen OB Dieter Reiter von der SPD und seinem Herausforderer Dominik Krause von den Grünen.

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Stichwahl in München: Reiter nimmt Wahlkampf-Urlaub

Stichwahl in München: Reiter nimmt Wahlkampf-Urlaub

Vor der Stichwahl um den Münchner OB-Sessel will Amtsinhaber Dieter Reiter jeden Anschein einer Vermischung von Partei und Amt vermeiden. Daher nimmt der SPD-Politiker Urlaub für den Wahlkampf.

Über dieses Thema berichtet: Regionalnachrichten aus Oberbayern am .

Vor der Stichwahl um den Münchner OB-Sessel will Amtsinhaber Dieter Reiter jeden Anschein einer Vermischung von Partei und Amt vermeiden. Daher nimmt der SPD-Politiker Urlaub für den Wahlkampf.

Münchens OB Reiter nimmt Urlaub für Wahlkampf

Vor der mit Spannung erwarteten Oberbürgermeister-Stichwahl in München nimmt der mit Negativschlagzeilen kämpfende Amtsinhaber Dieter Reiter Urlaub für die Schlussphase des Wahlkampfs. Der Sozialdemokrat will damit potenziellen Vorwürfen einer Vermischung von Parteipolitik und Amt vorbeugen. "Er trennt hier ganz klar zwischen seinem Amt als Oberbürgermeister und seiner Rolle als Wahlkämpfer", teilt eine Rathaussprecherin mit. Am Wochenende hatte die "Süddeutsche Zeitung" (externer Link, möglicherweise Bezahl-Inhalt) berichtet.

Herausforderer Krause vertritt ihn als Oberbürgermeister

Die Vertretung als Münchner Oberbürgermeister übernimmt in der Schlusswoche nun sein Herausforderer Dominik Krause (Grüne), der keinen Wahlkampf-Urlaub nimmt. Reiter hatte im ersten Wahlgang lediglich 35,6 Prozent der Stimmen geholt, 12 Prozentpunkte weniger als 2020.

Wenige Tage vor der Wahl war publik geworden, dass Dieter Reiter seine Nebentätigkeit im Verwaltungsbeirat und Aufsichtsrat des FC Bayern nicht vom Stadtrat hatte genehmigen lassen. Nach Angaben Reiters hatte er die dafür erhaltenen 90.000 Euro jedoch ordnungsgemäß versteuert. 

Herausforderer Krause hatte im ersten Wahlgang mit 29,5 Prozent besser abgeschnitten als erwartet. Der zweite Bürgermeister absolviere seine Wahlkampftermine "morgens, abends, am Wochenende oder auch mal in der Mittagspause", teilte ein Sprecher der Münchner Grünen mit. "Ansonsten geht er seinen normalen Dienstpflichten nach, leitet Ausschuss-Sitzungen und kümmert sich um Verwaltungs-Angelegenheiten."

Mit Informationen von dpa.

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