Hitze, Hitze, Hitze – bayernweit ist es schwül-heiß. Auch am Sonntag soll der Höchstwert nach der Prognose des Deutschen Wetterdienstes (DWD) bei 36 Grad liegen.
Für fast ganz Bayern gilt eine Hitzewarnung des DWD, für Unterfranken sogar eine Warnung vor extremer Hitze. "Hitzebelastung kann für den menschlichen Körper gefährlich werden und zu einer Vielzahl von gesundheitlichen Problemen führen", so der DWD.
Bayernkarte: Hitzewarnungen des DWD
Schwere Gewitter in Teilen Bayerns – DWD warnt
In Teilen des Freistaats sorgen vereinzelt kräftige Gewitter für Abkühlung. Der DWD hat bereits am Mittag für den Bayerischen Wald eine Unwetterwarnung (Stufe 3 von 4) herausgegeben, später folgten Warnungen für Teile Frankens sowie für Teile Niederbayerns und Oberbayerns. Erwartet wurden heftiger Starkregen, größere Hagelkörner und Sturmböen.
Die Meteorologen wiesen unter anderem auf die Gefahr für Leib und Leben durch Blitzschlag, herabfallende Äste und umherfliegende Gegenstände hin. Der Aufenthalt im Freien solle vermieden werden. Auch Überflutungen von Straßen, Unterführungen und Kellern seien möglich.
Mit weiteren Unwettern muss in Bayern nachmittags und abends örtlich gerechnet werden. Für weite Teile Bayerns gilt zudem eine Gewitterwarnung der Stufe 2 von 4. Welche Gebiete des Freistaats aktuell betroffen sind, ist auf der DWD-Warnkarte zu sehen.
Bayernkarte: Aktuelle Unwetterwarnungen des DWD
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Hitzewelle in Deutschland hält an
Die Sommerhitze hat Deutschland auch in der neuen Woche wohl lange im Griff. Eine Abkühlung ist nicht in Sicht. Bis zu 37 Grad sagt der DWD für Montag und Dienstag voraus, am Mittwoch sogar bis 39 Grad. Schwitzen ist vor allem in der Mitte und im Süden angesagt. Ob im Südwesten in den kommenden Tagen Rekordtemperaturen von mehr als 40 Grad erreicht werden, ist aber noch unsicher. Der DWD warnt: "Vermeiden Sie nach Möglichkeit die Hitze, trinken Sie ausreichend Wasser und halten Sie die Innenräume kühl."
Unwettergefahr bleibt
Die lokale Unwettergefahr in Deutschlands Mitte und Süden hält vorerst an. Räumlich sehr begrenzt kann es dem DWD zufolge zu Starkregen, Hagel und Sturmböen kommen. "Die meisten werden von den Gewittern allerdings nichts mitbekommen", hieß es weiter.
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