Anklage gegen AfD-Politiker wegen Hitlergruß zugelassen
Weil er im Bundestag den Hitlergruß gezeigt haben soll, muss der sächsische AfD-Abgeordnete Moosdorf vor Gericht. Die Staatanwaltschaft Berlin hatte Ermittlungen gegen den früheren Hochschullehrer eingeleitet. Er soll einem Parteikollegen im Juni 2023 während einer laufenden Plenarsitzung im Garderobebereich den Nazi-Gruß gezeigt haben. Moosdorf selbst weist die Vorwürfe zurück, er spricht von einem politischen Rufmordversuch. Es ist allerdings nicht das erste Mal, dass der AfD-Politiker Ärger hat. Vergangenes Jahr wurde er von seiner Fraktion zu einem Ordnungsfeld verpflichtet, nach einer nicht genehmigten Reise nach Russland.
Sendung: Bayern 3 Nachrichten, 08.04.2026 20:00 Uhr
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