Australien gewährt iranischen Fußballerinnen Asyl

Australien gewährt fünf iranischen Fußballerinnen Asyl. Sie hatten bei der Asienmeisterschaft in Australien beim ersten Gruppenspiel gegen Südkorea nicht die iranische Nationalhymne gesungen. Dies wurde von Beobachtern als Zeichen des Widerstands gegen die Islamische Republik interpretiert. Innenminister Burke bestätigte nun, dass er den Spielerinnen humanitäre Visa genehmigt habe. Zuvor hatte US-Präsident Trump die australische Regierung dazu aufgefordert, den Frauen Asyl zu gewähren. Ihnen könnten bei einer Rückkehr in den Iran Repressalien drohen.

Sendung: BR24 Nachrichten, 10.03.2026 01:00 Uhr

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