Betrug in Darknet bringt Ermittler auf Spur von Pädophilen
Bayerische Ermittler legen Betrugs-Netzwerk im Darknet still: Dem Landeskriminalamt zufolge wurden weltweit mehr als 370.000 Internetseiten abgeschaltet und 440 Tatverdächtige identifiziert. In Bayern und anderen Bundesländern gab es deshalb auch Durchsuchungen. Wie es hieß, lockten die Betrüger mit Bildern von schwerem Kindesmissbrauch, um Interessierte zum Kauf weiterer Fotos und Videos zu animieren. Diese seien dann aber nicht geliefert worden. Nach dem Kopf des Netzwerks wird noch gefahndet, es handle sich um einen 35-jährigen Chinesen. Die Polizei richtete ihre Ermittlungen auch gegen die Nutzer der Plattform. Auch in Deutschland gab es Durchsuchungen.
Sendung: BR24 Nachrichten, 20.03.2026 11:45 Uhr
Weitere Meldungen
- Betrug in Darknet bringt Ermittler auf Spur von Pädophilen
- Zwei der weltweit größten Schadprogramme für Computer abgeschaltet
- Ungarn und Slowakei sorgen mit Blockade bei EU-Gipfel für Kritik
- Ölraffinerie in Kuwait stellt Betrieb nach Drohnenangriff teilweise ein
- Verfassungsschutz sieht zunehmende Gefährdung durch iranische Akteure
- Schweitzer hält Maßnahmen zur Eindämmung der Spritpreise für unzureichend
- Ehemaliger Staatsanwalt wegen Bestechlichkeit verurteilt
- Hausärzte fordern von Krankenkassen Einsparungen bei Verwaltungskosten
- Warnstreik in Bayerns Nahverkehr trifft heute besonders Nürmberg
- Letzter Gletscherlift an der Zugspitze wird geschlossen
- Das Wetter in Bayern: Viel Sonne, im Norden aber zunehmend bewölkt