Betrug in Darknet bringt Ermittler auf Spur von Pädophilen

Bayerische Ermittler legen Betrugs-Netzwerk im Darknet still: Dem Landeskriminalamt zufolge wurden weltweit mehr als 370.000 Internetseiten abgeschaltet und 440 Tatverdächtige identifiziert. In Bayern und anderen Bundesländern gab es deshalb auch Durchsuchungen. Wie es hieß, lockten die Betrüger mit Bildern von schwerem Kindesmissbrauch, um Interessierte zum Kauf weiterer Fotos und Videos zu animieren. Diese seien dann aber nicht geliefert worden. Nach dem Kopf des Netzwerks wird noch gefahndet, es handle sich um einen 35-jährigen Chinesen. Die Polizei richtete ihre Ermittlungen auch gegen die Nutzer der Plattform. Auch in Deutschland gab es Durchsuchungen.

Sendung: BR24 Nachrichten, 20.03.2026 11:45 Uhr

Weitere Meldungen

Zur BR24 Startseite