Französische Kernkraftwerke für Stromnetz-Stabilität in Deutschland immer wichtiger

Die Übertragungsnetzbetreiber in Deutschland greifen zunehmend auf französische Atomkraftwerke zurück, um die Schwankungen von Wind- und Solarstrom auszugleichen. Das hat die Bundesnetzagentur der Welt am Sonntag bestätigt. Deutschland ist seit der Stilllegung seiner letzten Kernkraftwerke zum Netto-Importeur von Elektrizität geworden. Demnach bezog die Bundesrepublik im vergangenen Jahr mehr als 60.000 Gigawattstunden Strom aus dem Ausland. Kernenergie aus Frankreich hatte dabei den größten Anteil.

Sendung: BR24 Nachrichten, 21.03.2026 01:00 Uhr

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