Rutte bleibt nach Gespräch mit Trump vage

Washington: Nato-Generalsekretär Rutte hat sich nach einem Treffen mit US-Präsident Trump zurückhaltend geäußert. Beim Fernsehsender CNN sprach der Niederländer von einer "sehr offenen Diskussion zwischen zwei Freunden". Der Präsident habe sich eindeutig enttäuscht gezeigt über das transatlantische Bündnis und mehrere Partnerstaaten. Ob ein Austritt der USA aus der Nato Thema des Gesprächs war, sagte Rutte nicht. Das hatte Trump-Sprecherin Leavitt zuvor in Aussicht gestellt. In US-Medien hieß es zudem, der Präsident erwäge, Soldaten aus europäischen US-Basen abzuziehen, um die betreffenden Länder zu bestrafen. Trump wirft den Nato-Staaten vor, die USA im Iran-Krieg im Stich zu lassen.

Sendung: Bayern 2 Nachrichten, 09.04.2026 02:00 Uhr

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