Trump droht kubanischer Regierung und rät zu "Deal"
Washington: US-Präsident Trump hat erneut Drohungen gegen Kuba gerichtet. Nach der Gefangennahme des venezolanischen Staatschefs Maduro werde das Land nun von US-Militärs beschützt, schreibt Trump in seinem Onlinedienst "Truth Social". Von Venezuela werde kein weiteres Öl oder Geld nach Kuba gehen. Er rate Havanna dringend, einen Deal abzuschließen, bevor es zu spät sei. Worin genau eine Vereinbarung mit der Führung in Havanna bestehen sollte oder was andernfalls passieren würde, schrieb Trump nicht. Kubas Außenminister Rodriguez warf den USA wiederum kriminelles Verhalten vor, das den Weltfrieden gefährde. Sein Land lasse sich von den USA nicht erpressen und auch keinem militärischen Zwang unterwerfen. Kuba ist seit Jahrzehnten ein enger Verbündeter Venezuelas und ein Gegner der Vereinigten Staaten .
Sendung: Bayern 2 Nachrichten, 11.01.2026 18:00 Uhr
Weitere Meldungen
- Guterres verurteilt Gewalt gegen Demonstranten im Iran
- Wadephul unterstreicht Rolle der Nato mit Blick auf Grönland
- Trump droht kubanischer Regierung und rät zu "Deal"
- Deutschland und Israel schließen Sicherheitspakt
- Meteorologen warnen vor eisglatten Straßen ab Montagfrüh
- Kiew berichtet von Angriffen auf russische Ölplattformen
- Reservistenverband kritisiert Sicherheitsüberprüfung für Soldaten
- Autor Erich von Däniken stirbt im Alter von 90 Jahren
- Fußball-Bundesliga: München schlägt Wolfsburg mit 8:1
- Das Wetter: Dichte Wolken, gebietsweise Schnee, morgen Glatteis