Warken weist Kennedy-Vorwürfe zu Corona-Pandemie zurück
Berlin: Bundesgesundheitsministerin Warken hat Vorwürfe ihres amerikanischen Kollegen Robert F. Kennedy im Zusammenhang mit der Corona-Pandemie zurückgewiesen. Dabei geht es um angebliche Gerichtsverfahren in Zusammenhang mit den Corona-Maßnahmen. Warken erklärte, die Einlassungen des US-Gesundheitsministers entbehrten jeglicher Grundlage, sie seien faktisch falsch. Kennedy hatte der deutschen Regierung vorgeworfen, mehr als 1.000 deutsche Ärzte und tausende ihrer Patienten würden derzeit strafrechtlich verfolgt, weil sie während der Pandemie Ausnahmen von der Maskenpflicht und von Impfungen gewährt hätten. Tatsächlich gibt es aber nur einige Verfahren, bei denen es etwa um die Fälschung von Impfausweisen oder falsche Atteste ging.
Sendung: Bayern 2 Nachrichten, 11.01.2026 07:00 Uhr
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