Regensburgs Vierfachtorschütze Eric Hottmann
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Viermal Eric Hottmann: Regensburg spuckt Rostock in die Suppe

Viermal Eric Hottmann: Regensburg spuckt Rostock in die Suppe

Der SSV Jahn Regensburg spielt beim FC Hansa Rostock befreit auf und spuckt den Norddeutschen in die Aufstiegssuppe. Beim deutlichen 5:2 (3:0) besticht der Jahn durch seine enorme Effektivität und Stürmer Eric Hottmann mit einem Viererpack.

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Vier Tore in einer Partie - das dürfte selbst für einen Topstürmer wie Eric Hottmann die absolute Ausnahme bleiben. Den 5:2 (3:0)-Sieg beim FC Hansa Rostock dürfte der 26-Jährige jedenfalls so schnell nicht vergessen, der an der Ostsee seine Saisontore neun bis zwölf erzielte und seinem SSV Jahn Regensburg den 13. Sieg in dieser Spielzeit bescherte.

Oscar Schönfelder bricht das Eis für den Jahn

Dabei war die Kogge in der ersten halben Stunde die bessere Mannschaft und wirkte etwas gefährlicher. Problem: Mit der bis dato einzigen Offensivaktion stachen die Donaustädter sofort zu, Oscar Schönfelder netzte aus kurzer Distanz ein (12.).

Nachdem Torhüter Felix Gebhardt dann sehenswert den Ausgleich verhinderte (26.), wurden die Gäste immer stärker. Zunächst vergab Nicolas Oliveira noch das 2:0 (34.). Das holte Eric Hottmann dann jedoch kurz vor Beginn der Nachspielzeit nach (43.). Der Stürmer war es auch, der wenige Sekunden vor der Pause sogar auf 3:0 erhöhte (45+5).

Hansa kann Eric Hottmann in Galaform nicht stoppen

Die Mannschaft von Trainer Sascha Hildmann präsentierte sich brutal effektiv. Und das ging nach dem Wechsel auch direkt so weiter. Wieder war Hottmann zur Stelle und markierte seinen dritten Treffer (49.).

Erst jetzt besannen sich die Rostocker auf ihre Spielstärke, dank der sie zum Kreis der Aufstiegsaspiranten zählen. Doch die Treffer von Christian Kinsombi (51.) sowie das Eigentor von Leopold Wurm (56.) ließen die Blau-Weißen nur kurz von der großen Wende im Spiel träumen. Erneut war es dann Hottmann, der mit seinem vierten Tor in der 87. Minute den Deckel draufmachte.

Der FC Hansa verpasste durch die Niederlage den Anschluss an die Aufstiegsplätze, ist aber noch nicht aus dem Rennen im Kampf um den Aufstieg in die 2. Bundesliga. Der Jahn, für den es in dieser Spielzeit um nichts mehr geht, kann nun auch in den verbleibenden drei Partien frei aufspielen.

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