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Blasses Remis in Saarbrücken: 1860 rettet einen Punkt

Blasses Remis in Saarbrücken: 1860 rettet einen Punkt

Der 1. FC Saarbrücken ist gegen den TSV 1860 München über weite Strecken die bessere Mannschaft, trifft aber das Tor der Gäste nicht. Die Löwen retten einen Punkt und sind mit dem Unentschieden noch gut bedient.

Über dieses Thema berichtet: Blickpunkt Sport am .

Der TSV 1860 München ist in der 3. Liga beim 1. FC Saarbrücken nicht über ein Unentschieden hinausgekommen. Der Tabellenachte trennte sich 0:0 (0:0) vom 16. des Tableaus und verpasste es, nach Punkten mit Alemannia Aachen auf Rang sieben gleichzuziehen.

Saarbrücken dominiert – Maier rettet auf der Linie

Die Hausherren dominierten die Partie von Beginn an. Während sich Saarbrücken immer wieder Chancen erspielte, fanden die Löwen nach vorne schlichtweg nicht statt. Dabei hatten die Gäste mehrfach Glück, dass der FCS seine Möglichkeiten nicht in Zählbares umwandelte.

So ließ Kai Brünker in der 31. Minute im Strafraum mehr 1860-Verteidiger alt aussehen, verlud den herausgelaufenen Keeper Thomas Dähne und schoss aufs leere Tor, wo Philipp Maier wortwörtlich auf der Linie den Fuß hinhielt und gerade noch klären konnte.

Niederlechner scheitert an Menzel

Es dauerte bis zur 38. Minute, bis die Münchner erstmals gefährlich vor dem gegnerischen Kasten auftauchten. Kevin Volland spielte einen schönen Steckpass auf Florian Niederlechner in den Strafraum, dessen Versuch aber durch Torwart Phillip Menzel entschärft wurde.

1860-Trainer Markus Kauczinski schien in der Kabine die richtigen Worte gefunden zu haben. Die Mannschaft des 56-Jährigen kam deutlich aggressiver auf den Platz und spielte zielstrebiger in Richtung des gegnerischen Strafraums, was allerdings zunächst keinen Ertrag einbrachte.

Löwen-Fans sorgen für Spielunterbrechung

In der 62. Minute sorgten die Gäste-Fans, in deren Block es in der ersten Halbzeit einen medizinischen Notfall gegeben hatte, mit massivem Einsatz von Pyrotechnik für eine rund dreiminütige Spielunterbrechung. Im Anschluss an die unfreiwillige Pause wechselte Kauczinski dreifach und nahm Niederlechner, Sigurd Haugen und Samuel Althaus für Damjan Dordan, Patrick Hobsch und Justin Steinkötter vom Platz.

Die frischen Kräfte brachten keine wirkliche Verbesserung im Spiel der Gäste, stattdessen übernahm nun wieder Saarbrücken die Initiative, biss sich dabei aber die Zähne an der Löwen-Abwehr und Torwart Dähne aus.

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