Später Sieg für die FC Bayern Frauen: Alara (Dritte v. rechts) wird von ihren Teamkolleginnen für den Siegtreffer gefeiert.
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Später Sieg für die FC Bayern Frauen: Alara (Dritte v. rechts) wird von ihren Teamkolleginnen für den Siegtreffer gefeiert.
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Später Sieg für die FC Bayern Frauen: Alara (Dritte v. rechts) wird von ihren Teamkolleginnen für den Siegtreffer gefeiert.

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Joker stechen: FC Bayern Frauen gewinnen Topspiel nach Rückstand

Joker stechen: FC Bayern Frauen gewinnen Topspiel nach Rückstand

Die FC Bayern Frauen bleiben auch im 46. Spiel in Folge ungeschlagen. Im Spitzenspiel der Frauen-Bundesliga bei Bayer Leverkusen mussten sie dafür aber erst einen Rückstand drehen.

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So nahe dran an einer Niederlage waren die FC Bayern Frauen schon lange nicht mehr. Im Topspiel der Frauen-Bundesliga in Leverkusen kamen die Münchnerinnen zweimal nach Rückstand wieder zurück und drehten in der Schlussphase sogar die Partie. Zwei Jokertore sorgten am Ende für den 3:2 (0:1)-Sieg des Double-Siegers bei tapfer kämpfenden Leverkusenerinnen.

Leverkusen schockt FC Bayern Frauen

Die Münchnerinnen übernahmen wie erwartet vom Anstoß weg die Spielkontrolle. Nach einer knappen Viertelstunde geriet Jovana Damnjanovics Kopfball zu ungenau (12.). Zehn Minuten später kombinierten sich die FC Bayern Frauen bis in den gegnerischen Fünfmeterraum, doch die Leverkusenerinnen konnten die undurchsichtige Situation am Ende bereinigen (22.). Nach einer halben Stunde zählten die Statistiker annähernd 80 Prozent Ballbesitz für die Gäste. Doch das Tor fiel stattdessen auf der Gegenseite. Paulina Tomasiaks Freistoß fälschte Damnjanovic so unglücklich ab, dass dieser in den linken Torwinkel flog (36.). Mit einem Rückstand für die Münchnerinnen ging es in die Pause.

Leverkusens rasche Antwort - Gilles Ausgleich hält nur kurz

Nach der Halbzeit versuchte das Team von Trainer Jose Barcala die Intensität zu erhöhen, was auch gleich von Erfolg gekrönt war. Nach einer Ecke flankte Giulia Gwinn aus dem Halbfeld auf Vanessa Gilles, die den Ball per Kopf ins Netz verlängerte (51.). Doch Leverkusen zeigte sich wenig geschockt und ging im Gegenzug wieder in Führung. Nach Franziska Ketts Fehlpass spielte Maja Sternad Paulina Tomasiak am Sechzehnmeterraum frei und die Polin nagelte die Kugel kompromisslos unters Dach (52.).

Joker Imade und Alara drehen Partie spät

Anschließend wechselte Trainer Barcala dreimal, brachte Katharina Naschenweng, Edna Imade und Sophie Proost für die Schlussphase. Nur zwei Minuten nach diesem Dreifachtausch flankte Gwinn auf Imade, die aus kurzer Distanz nur noch einzuköpfen brauchte (68.). In der Folge versuchte Leverkusen, nicht den einen Punkt zu retten, sondern spielte weiter nach vorne und wurde dafür bestraft.

Zwei Minuten vor dem Ende der regulären Spielzeit traf die eingewechselte Alara mit einem Schuss von der Strafraumkante und mit Hilfe des Innenpfostens zum vielumjubelten 3:2 (88.). Die Gegenwehr der Leverkusenerinnen war anschließend gebrochen und so blieben die Münchnerinnen zum 46. Mal in Folge ungeschlagen.

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