Maximilian Dietz und die SpVgg Greuther Fürth verpassen gegen Schalke einen Befreiungsschlag
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Maximilian Dietz und die SpVgg Greuther Fürth verpassen gegen Schalke einen Befreiungsschlag
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Überraschung verpasst: Schalker Traumtor kostet Fürth den Sieg

Überraschung verpasst: Schalker Traumtor kostet Fürth den Sieg

Die SpVgg Greuther Fürth schnuppert gegen den FC Schalke 04 in der 2. Bundesliga schon an einer Überraschung, doch dann brechen der VAR und ein Traumtor von Dejan Ljubicic die Herzen der Mittelfranken.

Über dieses Thema berichtet: BR24 Radio am .

Die SpVgg Greuther Fürth hat in der 2. Bundesliga einen Befreiungsschlag verpasst. Gegen den FC Schalke 04 holten die Mittelfranken auf eigenem Platz dank eines 1:1 (1:0) zwar einen Punkt bleiben in der Tabelle aber auf dem 18. Platz. Die Königsblauen liegen hingegen mit einem Zähler Vorsprung auf Rang eins.

Schalke beginnt stark - Fürth trifft

Schalke begann die Partie aggressiv, trotzdem gelang den Fürthern das erste Tor. Kapitän Branimir Hrgota flankte halbhoch nach innen, wo Dennis Srbeny vor Nikola Katic an den Ball kam und alleine vor Torwart Kevin Müller den Ball aus acht Metern ins linke untere Eck schoss (12.).

Schalke blieb zwar das bessere Team, leistete sich aber zu viele kleine Fehler, um die Abwehr der Hausherren ernsthaft in Bedrängnis zu bringen, sodass es mit dem 1:0 in die Kabine ging.

VAR kostet Fürth das 2:0

Nach dem Seitenwechsel dann das gleiche Bild. Schalke war bemüht, während Fürth über Konter gefährlich wurde und der Ball plötzlich im Tor der Gäste lag. Bei einer Ecke war es in der Mitte unübersichtlich geworden und eine Kopfball-Verlängerung von der Wade des Schalker Königstransfers Edin Dzeko in den Kasten geprallt (67.).

Der Jubel der Fans im Sportpark Ronhof wurde allerdings jäh durch das Eingreifen des VAR unterbrochen, der eine hauchdünne Abseitsstellung von Srbeny im Vorfeld des Eigentors festgestellt hatte.

Ljubicic trifft großartig

Dann schlug die Stunde von Dejan Ljubicic. Die Königsblauen blieben mit einem Angriff in der Fürther Abwehr hängen. Der zweite Ball landete bei Ljubicic, der aus rund 17 Meter draufhielt und die Kugel mit einem Gewaltschuss unhaltbar zum Ausgleich ins rechte Kreuzeck nagelte (75.).

In der Schlussphase bemühten sich beide Mannschaften um einen Lucky Punch, konnten den Siegtreffer aber nicht mehr erzwingen. Der Frust über das Unentschieden saß bei Fürth tief.

"Ich glaube, wir waren besser als Schalke. (…) Es ist ein Sonntagsschuss am Samstagabend. Es ist Wahnsinn, dass wir dann wieder so ein Tor fressen. In Lautern haben wir schon so ein Dreckstor bekommen. Wenn du unten stehst, kriegst du solche Dinger", schimpfte Felix Klaus nach Abpfiff bei Sky.

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