In München stand bis Sonntag, 28. Juni, der Munich Mash auf dem Programm. Dabei wurden im Olympiapark in der bayerischen Landeshauptstadt Wettbewerbe in verschiedenen Fun-Sportarten wie Skateboarden, Wakeboarden oder BMX ausgetragen.
Skateboard: Mazzara fliegt an Graham vorbei
Alessandro Mazzara aus der Sieger des Skateboard-Finals Vert auf der großen Halfpipe. Mit 88,30 Punkten triumphierte der Italiener in einem hochklassigen Finale vor dem US-Amerikaner Collin Graham (85,73 Punkte) und Viktor Solmunde aus Dänemark (84,41). Vor atemberaubender Kulisse auf dem Olympiasee sahen die vielen Tausend Zuschauer atemberaubende Tricks, aber auch Stürze und Fakes. Zunächst hatte Graham vorgelegt. Mazzara konterte seinen Rivalen dann aber mit einem mit Höchstschwierigkeiten gespickten Run.
Mountainbike: Alanko siegt vor Fedko
Bei der Premiere der Mountainbiker auf der 80 Meter langen Jump Line hat am Samstag der Schwede Alex Alanko die besten Tricks gezeigt und den verdienten Sieg gefeiert. Mit 91,66 von 100 möglichen Punkten war der 30-Jährige aus Stockholn micht zu schlagen. Bis zuletzt war es derDeutsche Erik Fedko aus Dortmund, der Alanko den Sieg noch streitig machen konnte. Doch seine 87,33 Punkte reichten knapp nicht zum Sieg. Dritter wurde Lennox Zimmermann.
Wakeboard: Hedrick und Stuckey gewinnen "Best-Trick-Contest"
Den "Best Trick"-Wettkampf der Wakeboarder am Freitag gewannen Rivers Hedrick bei den Frauen und Trent Stuckey bei den Männern. Die beiden US-Amerikaner zeigten die besten Tricks und brachten sie ohne Sturz zu Ende. Gerade bei den Männern war es am Ende ein regelrechtes Sturzfestival im Olympiasee.
Wakeboard: Peacock siegt zum Abschluss
Den Sonntag eröffnete der US-Boy Collin Graham mit seinem Sieg im "Best Trick Contest" der Skateboarder. Wenig später triumphierte der Kolumbianer Juan Caicedo im BMX-Finale, bevor er sich kurz darauf auch in der "Best Trick"-Runde im BMX/Mountainbike zum Sieger aufschwang.
Den Abschluss des Wochenendes bildete des Finale der Wakeboarder. Die packende Endausscheidung endete mit dem Erfolg des zweimaligen Weltmeisters Liam Peacock, der sich knapp vor dem Brasilianer Pedro Caldas durchsetzte.
