Arne Meyer-Fünffinger

Arne Meyer-Fünffinger

Investigativer Reporter BR Recherche/BR Data

Seit Februar 2016 im ARD-Hauptstadtstudio Berlin – für die Investigativeinheit des Bayerischen Rundfunks, BR Recherche/BR Data. Vorher 15 Jahre lang beim Norddeutschen Rundfunk, u.a. als Berlin-Korrespondent sowie wie als Autor im Reporterpool von NDR Info und dem Rechercheverbund von NDR/WDR/SZ. Inhaltliche Schwerpunkte: Daten- und Verbraucherschutz, Korruption im Gesundheitswesen, Innere Sicherheit, Steuer- und Wirtschaftskriminalität. Gebürtig aus Bremen und deswegen selbstverständlich lebenslang Grün-Weiß.

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74 Beiträge
Rednerpult der Linken aufgenommen

Linkspartei-Politiker fordern Konsequenzen für Jugendverband

Nach den BR-Recherchen zur Linksjugend verurteilt die Linkspartei antisemitische und menschenverachtende Positionen. Mehrere Landesvorsitzende fordern Konsequenzen. Auch von außerhalb der Partei kommt Kritik.

Die frühere Wirecard-Zentrale in Aschheim bei München

Ein Zeuge, zwei Skandale – Wirecard und "Operation Chargeback"

"Operation Chargeback" – so der Name eines Ermittlungsverfahrens gegen mehrere mutmaßliche Betrugsnetzwerke. Das Landgericht München hat im Wirecard-Prozess mit der Vernehmung eines Zeugen begonnen, bei dem es Bezüge zu beiden Skandalen gibt.

Der Aschheimer Zahlungsdienstleister kollabierte im Juni 2020.

Der Wirecard-Prozess – eine unendliche Geschichte?

Seit Dezember 2022 läuft am Landgericht München der Wirecard-Prozess, ein Ende ist nicht abzusehen. So will die Verteidigung von Ex-Vorstandschef Markus Braun weitere Zeugen vorladen. Sie reagiert damit auch auf eine BR-Recherche.

(Symbolbild) Nahaufnahme eines Audi-Logos.

Dieselskandal: Langes Verfahren im zweiten Audi-Prozess erwartet

Die Anklage im zweiten Audi-Prozess zum Dieselskandal ist verlesen, jetzt hat die Verteidigung das Wort. Klar ist schon jetzt: Der Prozess am Landgericht München II dürfte länger dauern, als Verfahrensbeteiligte vielleicht gehofft haben.

Die Deutsche Telekom spricht sich für einen Paradigmenwechsel aus, um dem Kriminalitätsphänomen der Betrugs-SMS zu begegnen.

Kampf gegen Phishing-SMS – Telekom sieht rechtliche Hürden

Um Kreditkartendaten abzugreifen, verschicken kriminelle Gruppen seit Jahren in Massen Phishing-SMS. Die Deutsche Telekom könnte dieses Phänomen nach eigenen Angaben deutlich wirksamer bekämpfen. Allerdings gibt es hohe rechtliche Hürden.

Kriminelle Netzwerke verschicken Phishing-SMS inzwischen millionenfach.

Betrug per SMS – Wie Cyber-Kriminelle in China Schutz finden

Hunderttausende Menschen fallen weltweit auf gefälschte Paket-SMS herein, verschickt von einem Betrugs-Netzwerk. Neue BR-Recherchen zeigen: Die Täter agieren aus China – offenbar unbehelligt von den Behörden.

Symbolbild: Kreditkarte auf einer Computertastatur als Symbol für Online-Banking oder Online-Shopping

Phishing-SMS: Auf den Link geklickt – was nun?

Auf den ersten Blick sind es Nachrichten von Paketzustellern. Tatsächlich steckt eine globale Betrugsmasche dahinter. BR Recherche erlangte Einblick in dieses System. Wie Sie sich schützen können und worauf Sie achten sollten.

Das Bundesverfassungsgericht hat eine Verfassungsbeschwerde Brauns abermals abgelehnt.

Braun scheitert erneut mit Verfassungsbeschwerde gegen U-Haft

Das Landgericht München setzt heute den Wirecard-Prozess fort. Geplant ist die Vernehmung eines weiteren Zeugen. Der angeklagte Ex-Wirecard-Vorstandschef Markus Braun wird an dem Verfahren weiter aus der Untersuchungshaft teilnehmen müssen.

In dem Verfahren geht es um die Rolle von vier angeklagten Ex-Managern des Konzerns im Diesel-Skandal.

Diesel-Skandal: Zweiter Audi-Prozess gestartet

Am Landgericht München hat der zweite große Diesel-Prozess begonnen. Angeklagt sind vier frühere Audi-Manager, darunter zwei ehemalige Vorstände. Ihnen wirft die Staatsanwaltschaft unter anderem Betrug vor.

Mehr als zehn Jahre nach bekanntwerden des Diesel-Skandals ist die Justiz in Bayern damit weiter beschäftigt.

Neuer Audi-Prozess: Dieselskandal geht in die nächste Runde

Vier frühere Audi-Manager müssen sich ab heute vor dem Landgericht München einem Strafprozess stellen – darunter zwei Ex-Vorstände. Der 2015 bekannt gewordene Skandal um manipulierte Diesel-Fahrzeuge des VW-Konzerns geht damit in die nächste Runde.