Kirsten Zesewitz

Kirsten Zesewitz

Landwirtschaft und Umwelt

Waldbau, Kulturlandschaft, Denkmalpflege, Volkskunde

    Alle Inhalte von Kirsten Zesewitz

    20 Beiträge
    Seeadler-Junges im Horst auf einer 27 Meter hohen Fichte

    Seltener Seeadler: Nachwuchs im Aischgrund

    Seit 2001 leben wieder Seeadler in Bayern. 100 Jahre waren sie ausgestorben. Heute gibt es 40 Brutpaare im Freistaat, vor allem in der Oberpfalz und Mittelfranken. Ein Seeadler-Paar hat nun im Landkreis Erlangen-Höchstadt ein Junges bekommen.

    Drohnenpiloten und Förster Daniel Kraus

    Rehzählung per Drohne: Neue Grundlage für Abschussplanung?

    Der Forstbetrieb der Universität Würzburg testet erstmals in Bayern die Rehzählung per Drohne. Mit hochauflösenden Kameras werden die Rehe präzise und stressfrei fotografiert und gezählt. Könnte das Verfahren die Abschussplanung in Bayern verändern?

    Förster und Wildbiologin an Futterhäuschen im Wald

    Rehwildfütterung – sinnvoll oder schädlich?

    Im Winter stellen viele Jäger Fütterungen im Wald auf, mit Heu, Rüben und Mais. Bei Eis und Schnee sei Notzeit, sagen sie. Wildbiologen sehen das anders: Rehe sind an den Winter angepasst, sie finden genug Nahrung. Mehr noch: Füttern schade dem Tier.

    Tablet mit einer App vermisst einen Holzpolter

    Holz vermessen mit dem Smartphone: Wie sinnvoll sind Apps?

    Die Vermessung von großen Holzpoltern kostet viel Zeit. Digitale Anwendungen sollen diese Arbeit erleichtern. Sie arbeiten mit Fotos, Lasern, Kameras. Aber sind die Apps auch zuverlässig und lohnen sie sich für Waldbesitzer?

    Apfelernte in einer Obstplantage am Bodensee.

    Pink Lady, Kanzi & Co: Was steckt hinter sog. "Club-Äpfeln"?

    Club-Äpfel sind exklusive Züchtungen. Sie dürfen nur von lizensierten Bauern angebaut werden, denn die Rechte gehören einem Club. Die Bauern müssen strenge Vorgaben erfüllen, bekommen aber einen höheren Preis: Denn Clubäpfel sind bei Kunden begehrt.

    Schild "Dieser Wald ist anders"

    PEFC-Siegel: Garantie für nachhaltige Waldbewirtschaftung?

    Das PEFC-Logo steht für eine nachhaltige Forstwirtschaft. 90 Prozent der bayerischen Wälder sind PEFC-zertifiziert. Ob die Regeln eingehalten werden, wird nur stichprobenartig kontrolliert. Wie gut ist das Siegel wirklich?

    Windräder im Staatswald

    Windkraftausbau: 250 neue Windräder im Staatswald

    Bis 2030 sollen in Bayern 1.000 neue Windräder entstehen, 250 davon im Staatswald. Die Bayerischen Staatsforsten besitzen 800.000 Hektar Wald, oft in Höhenlagen. So wie im Forstbetrieb Kaisheim im Donau-Ries, wo gerade fünf Windräder gebaut werden.

    Susanne und Michael Reck suchen am Laptop nach den Informationen im Rechtsportal.

    Rechtsportal Direktvermarktung: Weniger Bürokratie im Hofladen?

    Mit einem Online-Rechtsportal sollen sich landwirtschaftliche Direktvermarkter im Bürokratie-Dschungel besser zurechtfinden. Die bayerische Staatsregierung bewirbt es als "Beitrag zum Bürokratieabbau". Landwirte wie Michael Reck sehen das anders.

    Arbeiter begutachten die Entwicklung der Bäume.

    Wildverbiss bayernweit leicht gesunken – Frankenwald leidet

    Forstministerin Michaela Kaniber hat das Forstliche Gutachten zur Waldverjüngung vorgestellt: Während bayernweit der Verbiss an jungen Bäumen leicht abgenommen hat, leidet der Bergwald umso massiver. Auch im Frankenwald ist die Lage dramatisch.

    Ein Eichhörnchen klettert auf der Baumrinde einer Eiche.

    Wald in der Klimakrise: Ist ein Naturwald besser gewappnet?

    Hitze, Trockenheit und Starkregen machen den bayerischen Wäldern zu schaffen. Naturwald oder Wirtschaftswald: Wie ein Wald aussehen muss, damit er der Klimakrise trotzen kann, das wurde am Wochenende auf einer Tagung im Steigerwald heiß diskutiert.