Lisa Wreschniok

Lisa Wreschniok

Redakteurin beim ARD-Politikmagazin report München

Lisa Wreschniok ist Autorin und Redakteurin beim ARD-Politikmagazin report München. Ihre Schwerpunkte sind Wirtschaftskriminalität und Sozialbetrug. Von 2016 bis 2021 war sie Teil des investigativen Reporterteams des Bayerischen Rundfunks BR Recherche/BR Data. Bei ihren Recherchen geht es ihr neben dem kritischen Blick hinter die Kulissen vor allem um die Frage, welche Konsequenzen sich daraus für Betroffene ergeben. Oberste Priorität bei allen investigativen Recherchen hat für sie der Schutz von Hinweisgebern.

Alle Inhalte von Lisa Wreschniok

17 Beiträge
Deutschland gehört beim Strompreis europaweit zu den teuersten Ländern.

Hohe Strompreise: Wenn Energiekosten zur Belastung werden

Deutschland zählt bei den Strompreisen seit Jahren zu den teuersten Ländern in der EU – das betrifft private Haushalte ebenso wie viele Unternehmen. Wie wirkt sich das für Verbraucher und Unternehmer aus?

Eine zerstörte Scheibe im Restaurant Eclipse.

Nach Anschlag auf Münchner Restaurant: Wer steckt hinter HAYI?

In einem Bekennervideo reklamiert die Gruppe HAYI den Anschlag auf das israelische Restaurant "Eclipse" für sich. Sie will europaweit für zahlreiche Attacken vor allem gegen jüdische Ziele verantwortlich sein. Wer steckt dahinter?

Linksextreme Demo am "Tag der politischen Gefangenen".

Linksextremismus: "Rote Hilfe" auch für mutmaßliche Straftäter

Die Rote Hilfe unterstützt nicht nur "linke Aktivist*innen", sondern auch mutmaßliche Straftäter. Nach Einschätzung des sächsischen Verfassungsschutzes nimmt dies dem Strafrecht die abschreckende Wirkung und untergräbt den Rechtsstaat.

(Symbolbild) Eine Gruppe vermummter Männer zwischen Pyrolicht und Rauch.

Linksextremismus: Mutmaßliches Opfer der Hammerbande erzählt

Der Verfassungsschutz geht von über 11.000 gewaltorientierten Linksextremisten aus und warnt vor einer zunehmenden Professionalität. Investigative Recherchen von report München zeichnen das Bild einer Szene, die zum Teil schwere Straftaten begeht.

Blick ins Kinderspielzimmer im Erweiterungsbau des Frauenhauses Passau.

Freie Plätze sind rar: Die Lage in bayerischen Frauenhäusern

Was sieht eine Frau in Not, wenn sie online nach einem Zufluchtsort in Bayern sucht? Dass die meisten Frauenhäuser keinen freien Platz anzeigen. Die Lage unterscheidet sich je nach Wohnort stark – eine Datenanalyse.

Report München "Morgen bin ich tot": Rechts im Bild die verstorbene Anna-Lena in einem schwarzen Bilderrahmen. Im linken Bildbereich die Silhouette eines Mannes, bedrohlich im Türrahmen stehend.

Zu wenig Schutz bei Gewalt gegen Frauen: Der Fall Anna-Lena

Eine 20-Jährige wird von ihrem Ex-Freund umgebracht, obwohl sie ihn zuvor wegen Körperverletzung angezeigt und ein Annäherungsverbot erwirkt hatte. Doch die Maßnahme wurde nicht überwacht und der Mann blieb auf freiem Fuß.

(Archivbild) Die getötete Kamilla.

Patient tötet Patientin: Eltern fordern Aufklärung

Ein Psychiatrie-Patient tötet auf einer geschlossenen Station eine Mitpatientin. Die Eltern fordern eine umfassende juristische Aufarbeitung. Jetzt hat das OLG München einen Antrag auf weitere Ermittlungen gegen Klinikmitarbeiter abgelehnt.

Ein kleiner Sozialroboter mit orangenem Körper schaut nach vorne. Im Vordergrund sitzt eine Frau

Roboter und Heim im Ausland: Die Pflege der Zukunft?

Die Situation in der Pflege ist angespannt. Bauchschmerzen bereitet vor allem die Personalfrage: Wer pflegt uns und wird das künftig tun? Denn, auf immer mehr Pflegefälle kommen weniger Pflegekräfte. Heime und Betroffene suchen nach Lösungen.

Zehn Beutel mit Amphetamin-Tabletten. Das Drogenlabor war Anfang Juli in einer Autowerkstatt in Regensburg vom Rauschgift-Einsatzkommando des Landeskriminalamtes Bayern entdeckt worden.

Schmuggler verstecken Aufputschdroge Captagon in Duftkerzen

Vier Männer aus Syrien stehen ab Ende Juli in Aachen vor Gericht. Sie sollen versucht haben, Captagon-Tabletten im Wert von rund 60 Millionen Euro zu schmuggeln. Die Droge ist vor allem in Saudi-Arabien heiß begehrt. Auch in Bayern gibt es Fälle.

Eine Karte der Gebiete mit Erhaltungssatzung in München (Stand 12.07.2020)

    Wie Investoren das Vorkaufrecht der Stadt München aushebeln

    Wie kann man Mieter vor Luxussanierungen und überteuerten Mieten schützen? In München gibt es dazu die Erhaltungsatzung. Doch die Bürgerrecherche "Wem gehört die Stadt?" zeigt: Immobilienfirmen versuchen, das Vorkaufsrecht der Stadt zu umgehen.