Margit Siller

Margit Siller

BR-Wirtschaftsredakteurin

Seit 1989 beim BR in München. Zuvor Studium der Politikwissenschaften, Volkswirtschaftslehre und Internationalen Wirtschaftsbeziehungen. Zu den Schwerpunkten gehören Börsen- und Finanzthemen, außerdem die bayerischen Dax-Konzerne Allianz, Siemens und Siemens Energy. Auslandseinsätze für die ARD bei den G20-Gipfeln in Toronto, Cannes und St. Petersburg sowie beim Weltwirtschaftsforum in Davos. Im Fokus außerdem: die Geschäftsbeziehungen zur arabischen Welt.

    Alle Inhalte von Margit Siller

    17 Beiträge
    Roland Busch (Siemens) und Jensen Huang (Nvidia)

    Siemens und Nvidia stellen gemeinsame KI-Pläne vor

    An den Börsen zerbrechen sich viele Fachleute den Kopf darüber, ob und wann die "KI-Blase" platzen könnte. Unterdessen nutzen die Chefs von Siemens und Nvidia die Tech-Messe CES in Las Vegas als große Bühne für ihre gemeinsamen KI-Pläne.

    (Symbolbild) Bargeld verbrennt - Geldscheine fangen Feuer.

    Abzocke virtuell und ganz real: Die Finanzskandale 2025 

    Donald Trump hat es ins neue "Schwarzbuch Börse" geschafft, neben vielen anderen Skandalen, die 2025 für Verdruss bei Anlegerinnen und Sparern sorgten – wie zum Beispiel falsche Promis, die mit KI-Videos viele Millionen abzockten.

    Renter auf regennasser Einkaufsstraße

    Depot statt Riester: So soll die private Rente reformiert werden

    Die Riester-Rente wird endlich reformiert. Die staatlich geförderte private Altersvorsorge soll unterm Strich mehr abwerfen. Ergänzt werden soll das neue Paket durch eine "Frühstart-Rente" für Kinder.

    Roland Busch,Vorsitzender des Vorstands der Siemens AG vor Fahnen von Siemens Healthineers

    Siemens: Noch mehr Tempo und Milliardeninvestitionen in KI

    Der Münchner Konzern Siemens reduziert seine Beteiligung an Siemens Healthineers in Erlangen. Bei wichtigen Kennzahlen wie Umsatz und Gewinnmargen will Siemens noch schneller und rentabler wachsen. Geplant sind milliardenschwere Investitionen in KI.

    Der Schriftzug Bosch an einem Firmengebäude. Im Hintergrund dunkle Wolken.

    Stellenabbau bei Bosch und Co.: Zulieferbranche im Krisenmodus

    Stellenabbau bei Bosch: Allein in Deutschland fallen wohl 13.000 Stellen weg. Es ist nicht der erste Konzern, der deutlich schrumpfen muss. Die Autobranche in Deutschland steht vor gewaltigen Problemen - aber sie ist damit nicht allein.

    Ein Kran hebt einen Container von einem Güterzug.

    Unternehmen: Spagat zwischen Strafzöllen und Milliardenpaketen

    Droht Donald Trump tatsächlich mit der großen Zollkeule? Oder wird es am Ende doch nicht ganz so schlimm? Seit Anfang April blicken viele Unternehmen mit großen Sorgen nach Amerika. Immerhin: Einige Branchen sind wieder im wirtschaftlichen Aufwind.

    Handy mit Aktien-App (Archivbild)

    Erleichterung nach Wende in US-Zoll-Politik: Börsenkurse steigen

    Nach den Kursverlusten vom Montag geht es an den Börsen jetzt wieder nach oben. Auslöser ist die Entscheidung von US-Präsident Trump, einen Großteil der radikal erhöhten Zölle für 90 Tage auszusetzen - allzu euphorisch ist die Stimmung jedoch nicht.

    Der Eingang des ifo Instituts in München, am Tag der Bekanntgabe der Frühjahrsprognose.

    "Den Gürtel enger schnallen": Ifo senkt Konjunkturprognose

    Die deutsche Wirtschaft kommt einfach nicht in Schwung, zumindest noch nicht. Das ifo Institut dämpft die Aussichten und rechnet mit einem Wachstum von 0,2 Prozent. Besser könnte es nur mit dem Konjunkturprogramm werden.

    Ein Mann sitzt vor einem PC, auf dem das "Schwarzbuch Börse 2024" zu sehen ist.

    Baywa, Bauträgerpleiten, Wirecard: Die Finanzskandale 2024

    Zum 22. Mal präsentieren Anlegerschützer ihr "Schwarzbuch Börse". Das liest sich auch in diesem Jahr wie ein spannender Krimi - für Unbeteiligte. Für die Betroffenen bedeuten Betrug, Pleiten und Skandale immer auch hohe Verluste.

    Prof. Dr. Dagmar Schuller, CEO und Mitgründerin von audEERING

    Spitzentreffen am Tegernsee: Europa digital abgehängt?

    Es ist schon der 10. Ludwig-Erhard-Gipfel am Tegernsee, und wieder geht es um den Standort Deutschland, konkret: vor allem um die Zukunft der digitalen Technologien. Die Sorge wächst, dass Deutschland und Europa nicht mehr aufholen können.