Monika Haas

Monika Haas

Wissenschaft, Gesellschaft und Bildungspolitik

Monika Haas arbeitet als TV, Hörfunk und Onlinejournalistin. Sie hat Kommunikations- und Kulturwissenschaften in München studiert und ist mit Diplom der Bayerischen Akademie für Fernsehen vorwiegend als TV-Autorin von Magazinbeiträgen und Dokus tätig, u.a. auch für ARD Alpha, SWR, SR und WDR. Schwerpunkte sind Forschung, Bildung, Soziales und Kultur.

    Alle Inhalte von Monika Haas

    47 Beiträge
    (Symbolbild) Ein Mädchen schaut in ein Smartphone.

    Altersgrenze für Social Media – sind Verbote der falsche Weg?

    Starre Altersgrenzen machen die sozialen Netzwerke nicht sicherer, zeigt die Forschung. Darum fordern Experten der Technischen Universität München ein Schutzkonzept mit lokalen Smartphone-Filtern, einer besseren App-Gestaltung und mehr Medienbildung.

    (Symbolbild) Ein Schmetterling auf einem Weidezweig.

    Was bringen Vogelzählungen und Bürgerforschung tatsächlich?

    Bei Mitmachaktionen wie der "City Nature Challenge" fotografieren und melden Freiwillige Pflanzen, Vögel und Tiere in Gärten oder Parks. Die Daten solcher Mitmachaktionen zeigen, wie sich Natur und Lebensräume verändern – vor Ort und weltweit.

    Auf dem Münchner Königsplatz stehen Demonstrantinnen und Demonstranten mit Schildern und Fahnen. Auf einem der Schilder ist zu lesen: "Es reicht!"

    Solidarität mit Fernandes: Tausende demonstrieren in Bayern

    Gegen Deepfakes und sexualisierte Gewalt: In München und Nürnberg sind Tausende auf die Straße gegangen, um Solidarität mit Collien Fernandes und allen betroffenen Frauen zu zeigen. Ihre Wut richtet sich gegen die Täter und die Bundesregierung.

    Der Verlauf einer Demenzerkrankung kann beeinflusst werden

    Neue Demenz-Strategie: Prävention und Datenanalyse im Fokus

    1,8 Millionen Menschen in Deutschland leiden an Demenz, Tendenz steigend. Im Kampf gegen die Volkskrankheit wollen Forscher die Prävention verbessern: mithilfe von KI, einer neuen Gesundheitsdatenbank und individuell nutzbaren Demenz-Apps.

    (Symbolbild) Jemand hält schützend eine Hand vor sich, der Hintergrund ist verschwommen

    Gewalt in der Partnerschaft: Darum ist die Dunkelziffer so hoch

    Fast jede vierte Frau erlebt psychische, körperliche oder sexuelle Gewalt – oft von Partner oder Ex-Partner. Doch die Opfer zeigen nur fünf Prozent der Gewalt in Partnerschaften an. Die Hürden für Betroffene sind groß, dazu zählt die Angst vor Rache.

     Kokain überschwemmt Bayern

    Billiger als Wiesn-Maß – Kokain überschwemmt Bayern

    Kokain erreicht immer mehr Konsumenten in Bayern. Inzwischen ist eine Line günstiger als eine Maß Bier auf dem Oktoberfest, zudem macht das Darknet Online-Bestellungen einfacher. Wie die bayerische Polizei versucht gegenzusteuern.

    Kinder spielen auf Handys.

    Handyfreie Klassen: Eltern tun sich zusammen

    Ein eigenes Smartphone haben viele Kinder schon in der 3. Klasse. Doch mit individualisierten Chatbots, Apps und Spieleplattformen nehmen die Gefahren für Minderjährige zu. Dagegen engagiert sich die Elterninitiative "Smarter Start ab 14".

    Notvorräte helfen beim Blackout

    Nach Berliner Stromausfall: Run auf Gratis-Krisenkurse in Bayern

    Der Blackout in Berlin hat zu einem Ansturm auf kostenfreie Selbstschutzkurse beim Medizinischen Katastrophen-Hilfswerk Deutschland geführt. In Bayern soll es deshalb bald mehr praktische Schulungen für die breite Bevölkerung geben.

    Symbolbild: Warm angezogene Studentin

    Wohnarmut: Energie bleibt für viele Menschen ein Luxusgut

    Trotz gesunkener Preise 2025 bleiben die Energiekosten für einkommensschwache Haushalte eine große Belastung. Rund 800.000 Menschen in Bayern sind laut aktueller Studie von Wohnarmut betroffen. Hohe Gas- und Stromnachzahlungen setzen ihnen zu.

    Ungesunde Ernährung.

    Essstörung ARFID: Besser erkennen, abgrenzen und behandeln

    Die Zahl Jugendlicher, die an Essstörungen wie Magersucht und Bulimie leiden, ist seit 2019 in Deutschland deutlich gestiegen. Deshalb wollen Forschende Familien besser aufklären und unterstützen, auch bei der kaum bekannten Essstörung ARFID.