Ralph Wege

Ralph Wege

BR-Korrespondent für die Region "Main-Rhön"

An der Kunsthochschule in Kassel studierte ich visuelle Kommunikation mit Schwerpunkt Film und Fernsehen. Anschließend arbeitete ich als Redakteur und Regisseur in München. An der Filmhochschule Berlin absolvierte ich eine Weiterbildung zum Fernseh-Producer. Anschließend ging es für ein Jahr nach Hamburg. Nach jahrelanger Fernbeziehung zog ich mit meiner Frau nach Unterfranken. Seit 2007 arbeite ich beim BR, inzwischen als Korrespondent für die Region "Main-Rhön".

    Alle Inhalte von Ralph Wege

    34 Beiträge
    Leerstehende Gewerbefläche mit Aushang im Schaufenster „zu vermieten“

    Mit Fördergeldern gegen Leerstände: Was bringt es Innenstädten?

    Trostlose Leerstände statt belebter Einkaufsstraßen – damit kämpfen viele Städte. Der Freistaat versucht mit Fördergeldern zu helfen. Aber nur teilweise mit Erfolg. Wie sinnvoll sind solche Finanzspritzen überhaupt? Ein Beispiel aus Unterfranken.

    Vesperkirche Schweinfurt: Menschen sitzen an Tischen in einer Kirche und essen.

    Mehr als eine warme Mahlzeit: Die Vesperkirche in Schweinfurt

    Es ist eine Aktion, die in Schweinfurt zur Tradition geworden ist: Die Vesperkirche. Hier bekommen Menschen jedes Jahr um diese Zeit warmes Essen, warme Worte - und manchmal einen neuen Haarschnitt. Viele sind inzwischen Stammgäste.

    Ein Team der Stadthelfer in Schweinfurt am Roßmarkt

    Schweinfurt: Was Stadthelfer an Brennpunkten bewirken

    Die "Stadtbild"-Diskussion erhitzte die Gemüter. In Schweinfurt hat man das zunehmende Gefühl der Unsicherheit in der Innenstadt schon vor Längerem erkannt. Für ein besseres Sicherheitsgefühl soll das Projekt Stadthelfer Schweinfurt beitragen.

    Reservisten des Sicherungsbataillons 10 üben das Schießen mit Maschinen- und Sturmgewehr auf dem Truppenübungsplatz in Wildflecken in der Rhön

    Seit Ukraine-Krieg: Reservisten für Bundeswehr immer wichtiger

    Der russische Angriffskrieg auf die Ukraine hat zu einem Umdenken geführt: Deutschland muss sich verteidigen können, die Bundeswehr soll wehrhafter werden. Doch Nachwuchs fehlt. Reservisten werden wichtiger – und üben regelmäßig, etwa in der Rhön.

    Stadthelfer Schweinfurt: Ehrenamtlich in der Innenstadt unterwegs

    In Schweinfurt sollen Stadthelfer Sicherheitsgefühl stärken

    Sie sind jung, teilweise mit Migrationshintergrund und werden ab sofort ehrenamtlich in der Schweinfurter Innenstadt unterwegs sein: die Stadthelfer Schweinfurt. Ihr Ziel: das Sicherheitsgefühl der Bevölkerung stärken und mögliche Konflikte klären.

    ARCHIV - 08.10.2025, Bayern, München: Ein Motorrad 2024 BMW R 18 Transcontinental, unterschrieben von Papst Leo XIV am September 2025, ist im Drivers & Business Club ausgestellt. Alle dort gezeigten Autos werden am 18. Oktober in der Motorworld München über RM Sotheby versteigert. (zu dpa: «Signiertes «Papst-Motorrad» wird versteigert») Foto: Felix Hörhager/dpa +++ dpa-Bildfunk +++

    Signiertes "Papst-Motorrad" für 130.000 Euro versteigert

    Ein himmlischer Deal auf zwei Rädern: Eine von Papst Leo XIV. signierte BMW R 18 wurde für 130.000 Euro versteigert. Das weiße "Jesus Biker"-Motorrad war bis nach Rom gepilgert – der Erlös hilft nun Kindern in Madagaskar.

    Weiß lackiertes Motorrad (BMW R 18 Transcontinental) in einer Motorradwerkstatt in Sennfeld

    Jesus Biker bringen für guten Zweck weiteres Motorrad zum Papst

    Nach der "Papst-Harley" vor sechs Jahren folgt jetzt die "Papst-BMW": Die Jesus Biker – eine Gemeinschaft motorradfahrender Christen – will für einen guten Zweck ein Motorrad zu Papst Leo XIV. nach Rom bringen. Am Sonntag wollen sie starten.

    Das Logo von ZF auf einem Schild an einem Werk vom ZF-Standort in Schweinfurt.

    Vorerst kein Stellenabbau bei ZF in Schweinfurt

    Seit langem bangt Schweinfurt um die Arbeitsplätze in der Industrie: zum Beispiel beim Automobilzulieferer ZF. Dort bekommen die Beschäftigen erstmal weniger Lohn. Zu Stellenstreichungen kommt es vorerst nicht – doch die Unsicherheit bleibt.

    Dorothee Bär (l-r, CSU), Bundesforschungsministerin, Markus Söder (CSU), Ministerpräsident von Bayern, und Katherina Reiche (CDU), Bundeswirtschaftsministerin, halten Scheiben des Erdkabels in den Händen beim feierlichen Baubeginn für SuedLink in Bayern.

    Netzausbau stößt auf Protest – Baubeginn von SuedLink in Bayern

    Nach zehn Jahren Planungs- und Genehmigungsphase beginnt heute in Bayern der Bau von SuedLink. Die Stromtrasse der Superlative, die von Nord- nach Süddeutschland verläuft, ist hier besonders umstritten.

    Dirk Güsewell (l-r), Chief Operating Officer EnBW AG, Dorothee Bär (CSU), Bundesforschungsministerin, Markus Söder (CSU), Ministerpräsident von Bayern, Katherina Reiche (CDU), Bundeswirtschaftsministerin, und Werner Götz, Vorsitzender der Geschäftsführung TransnetBW GmbH, beim feierlichen Baubeginn für SuedLink in Bayern.

    Suedlink in Bayern – Wird der Strom billiger oder teurer?

    Nach langjähriger Planung beginnt in Bayern der offizielle Bau von Suedlink. Spatenstich war im unterfränkischen Oerlenbach. Was bringt die Trasse, wann fließt der erste Strom und warum ist das Projekt umstritten?