Symbolbild: Für die Sicherheit im Bahnverkehr müssen in Unterfranken 3.000 Bäume gefällt werden. Sie könnten bei Sturm auf den Gleisen landen.
Symbolbild: Für die Sicherheit im Bahnverkehr müssen in Unterfranken 3.000 Bäume gefällt werden. Sie könnten bei Sturm auf den Gleisen landen.
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Symbolbild: Für die Sicherheit im Bahnverkehr müssen in Unterfranken 3.000 Bäume gefällt werden. Sie könnten bei Sturm auf den Gleisen landen.
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3.000 Bäume müssen weg: Bahnstrecke ab Herbst gesperrt

3.000 Bäume müssen weg: Bahnstrecke ab Herbst gesperrt

Sie könnten bei Sturm auf den Gleisen landen: Rund 3.000 Bäume müssen deshalb in Unterfranken entlang einer Bahnstrecke gefällt werden. Dafür wird der Abschnitt ab Herbst für fast zwei Monate komplett gesperrt. Welche Züge betroffen sind.

Über dieses Thema berichtet: Regionalnachrichten aus Mainfranken am .

Weil etwa 3.000 Bäume gefällt und unzählige Büsche geschnitten werden müssen, wird die Bahnstrecke zwischen Gemünden am Main und Bad Kissingen im Herbst fast zwei Monate gesperrt. Für die Reisenden in Unterfranken soll nach Angaben der Deutschen Bahn ein Ersatzverkehr mit Bussen eingerichtet werden.

Busse statt Zügen ab Oktober

Betroffen ist zum einen die Regionalbahn 50 der Erfurter Bahn. Vom 1. Oktober bis zum 26. November fahren die Busse im Zweistundentakt auf der Strecke, werktags teils auch im Stundentakt. Für den Schulverkehr sind zusätzliche Busse eingeplant.

Auch die Strecke Bad Kissingen-Ebenhausen (RE57/DB Regio) soll zeitweise gesperrt werden - vom 23. Oktober bis 26. November. Ersatzweise fahren auch hier Busse.

Strecke bis zum Winter sturm- und schneesicher machen

Die Arbeiten starten nach Angaben der Bahn am 1. September, ein großer Teil davon findet im laufenden Betrieb statt, um die Auswirkungen auf die Fahrgäste so gering wie möglich zu halten. Ziel sei es, die Strecke bis zum 31. Dezember sturmsicherer zu machen. 

Die Vegetationsarbeiten seien auch wegen Hanglagen aufwendig. Gut 50.000 Kubikmeter Holz und Vegetation sollen entfernt werden. Ohne derartige Arbeiten könnte der Zugverkehr behindert werden, etwa durch das Verdecken von Signalen.

Mit Informationen von dpa.

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