Darum geht’s:
- In Deutschland sind mindestens 148 Millionen Dosen des Biontech-Covid-Impfstoffs "Comirnaty" verimpft worden.
- Das Paul-Ehrlich-Institut (PEI) schreibt, dass bislang wahrscheinlich 28 Menschen an schweren Nebenwirkungen des Impfstoffs gestorben sind.
- Ein AfD-Sachverständiger verbreitete in der Corona-Enquete-Kommission eine Schätzung von 60.000 Todesfällen, die sich im Netz verbreitet. Er rechnet aber mit Verdachtsfällen statt mit überprüften Fällen – und mit einem unbelegten Wert.
Die Covid-Impfung hat mehreren Berechnungen zufolge Millionen Menschen das Leben gerettet. Zugleich hält sich vor allem unter Gegnern der Impfstoffe eine Behauptung, die einer wissenschaftlichen Prüfung nicht standhält: Die Impfstoffe, die bereits etwa ein Jahr nach Aufkommen des Virus verabreicht wurden, hätten zu vielen Tausenden Todesopfern geführt.
Ein Beispiel aus Deutschland zeigt, wie eine falsche Zahl international Millionen User erreichen kann –weil Elon Musk sie aufgreift. Dieser #Faktenfuchs zeichnet die Geschichte dieser Zahl nach. Diese Geschichte zeigt auch, wie Falschinformationen Verbindungen zwischen internationalen autoritären Strömungen schaffen – etwa zwischen Deutschland und den USA.
Der Ursprung: Eine konstruierte Zahl in der Corona-Enquete-Kommission
Die AfD hatte für die Corona-Enquete-Kommission des Bundestages, die sich mit der Aufarbeitung der Pandemie beschäftigt, einen Sachverständigen vorgeschlagen: Helmut Sterz, Toxikologe im Ruhestand und ehemaliger Mitarbeiter von Pfizer. In der öffentlichen Anhörung vor diesem Gremium am 19. März 2026 stellte er eine irreführende Rechnung an. Dabei führte er einerseits offizielle Zahlen an, interpretierte sie aber falsch – und andererseits rechnete er mit einem unbelegten Faktor. Seine Schlussfolgerung: "Für Deutschland entspräche das 60.000 Todesfällen durch die Impfung." Er bezog sich dabei auf den Covid-Impfstoff Comirnaty von Biontech/Pfizer. Die Behauptung ist Experten, Studien und offiziellen Zahlen zufolge nicht haltbar. Eine Anfrage des #Faktenfuchs ließ Sterz unbeantwortet.
Helmut Sterz wird als ehemaliger Pfizer-Toxikologe in der Szene der selbsternannten "Querdenker" und unter anderem in dem AfD-nahen Medium "Nius" als "Pfizer-Insider" beschrieben. Allerdings war er schon zu Beginn der Corona-Pandemie und damit der Covid-Impfstoff-Entwicklung seit mehr als zehn Jahren nicht mehr für den Pharma-Konzern tätig. Laut seines LinkedIn-Profils ist er seit 2011 in Rente, laut Werbetexten für sein Buch seit 2007.
Zunächst erhielt seine Aussage nicht viel Resonanz. Erst griff nur ein niederländisches Online-Medium die Zahl 60.000 auf, ohne dass dies viele Reaktionen hervorgerufen hätte. "Nius" griff dann andere Aussagen von Sterz aus der Anhörung auf – bis es gut drei Wochen nach der Anhörung einen Artikel veröffentlichte, für den Sterz eine Spanne von geschätzten Todeszahlen angab: 20.000 bis 60.000. Diese Spanne auf Basis des "Nius"-Artikels verbreitete sich dann noch am selben Tag stark - vor allem über Akteure zum Beispiel auf der Online-Plattform X.
Unter anderem postete diese Zahlen noch am Tag der Artikel-Veröffentlichung ein schwedischer Influencer mit knapp einer Million Followern, der mit Falschinformation und rassistischen Äußerungen im Sinne einer "weißen Herrenrasse" auffällt. Der Influencer verortete die geschätzte Spanne zunächst auch in der Anhörung, korrigierte sich aber später. Den ursprünglichen Post des Schweden teilte auch Elon Musk auf X, der Plattform, die er übernommen hat. Nach Angaben der Plattform erreichte Musk mit seiner Weiterverbreitung des Posts rund 60 Millionen User. Aufgrund der Tatsache, dass ein Toxikologe seine Schätzung vor einem solchen Gremium getroffen hatte, behandelten einige die Zahl als Fakt.
Die Rechnung von Sterz verzerrt die Aussagen von offiziellen Daten
Die Zahl, die Sterz in der Anhörung nannte, ist dabei nicht belastbar. Als Grundlage seiner Schätzung nimmt er eine Zahl, die das Paul-Ehrlich-Institut (PEI) veröffentlichte: 2.133 Verdachtsfälle mit tödlichem Ausgang, die auf dem Meldesystem für Impf-Nebenwirkungen beruhen – aber keine Rückschlüsse darauf zulassen, ob sie tatsächlich von der Impfung herrühren. Sterz rechnet mit diesen rund 2.000 Verdachtsfällen und multipliziert diese mit einem unbelegten Underreporting-Faktor von 30. Sterz behauptet, das sei der Faktor, mit dem man die Dunkelziffer an nicht berichteten Fällen ausgleichen könne. So kommt er auf 30 Mal mehr vermeintliche Todesopfer: auf etwa 60.000.
Als Grundlage nahm Sterz zwar eine offizielle Zahl, die jedoch als Grundlage für seine Berechnung nicht taugt. Das PEI ist für die Arzneimittelsicherheit und deren Überwachung (genannt Pharmakovigilanz) in Deutschland zuständig. Im aktuellsten Bericht zur Anwendung der COVID-19-Impfstoffe vom März 2025 steht: In den Jahren 2020 bis 2024 wurden dem PEI in Bezug auf den Impfstoff Comirnaty 2.133 Verdachtsfälle mit tödlichem Ausgang gemeldet. Ein Verdachtsfall heißt, dass der Tod in zeitlichem Zusammenhang mit der Impfung auftritt. Das bedeutet nicht automatisch, dass der Impfstoff die Ursache für den Tod war. Ein kausaler Zusammenhang ist damit noch nicht belegt.
Die gemeldeten Verdachtsfälle "sind keine bestätigten Impftodesfälle", sagt Linda Sanftenberg. Sie ist klinische Versorgungsforscherin am LMU-Klinikum in München, untersucht also die gesundheitliche Versorgung der Bevölkerung, und ist stellvertretende Vorsitzende des Nationalen Aktionsbündnisses Impfen (NABI). Wenn jemand zwei Tage nach einer Impfung an einem Herzinfarkt stirbt, werde das gemeldet.
Das PEI schreibt in seinem Bericht dazu: "Ein Großteil der gemeldeten Verdachtsfälle mag in zeitlicher Nähe mit einer COVID-19-Impfung aufgetreten sein, allerdings lässt sich in vielen Verdachtsfällen das aufgetretene Ereignis durch andere Faktoren, wie vorliegende Vor- oder Begleiterkrankungen oder Begleitmedikationen erklären." Zudem lägen bei einer erheblichen Anzahl von Verdachtsfällen nur begrenzte Informationen vor, was eine endgültige Bewertung nicht ermöglicht.
Die gemeldeten Verdachtsfälle bewertet das PEI nach den Kriterien der Kausalitätsbewertung der WHO für Impfstoffe. Die Weltgesundheitsorganisation hat diese Kriterien festgelegt, damit Verdachtsfall-Meldungen nach einer Impfung systematisch und standardisiert bewertet werden können. Dazu gehört, dass es nicht nur einen zeitlichen Zusammenhang geben muss, sondern dass es biologisch plausibel sein muss, dass der Impfstoff den Tod im betreffenden Fall verursacht hat, und dass es einen klinischen Nachweis gibt, etwa Laborwerte.
Wenn ein Fall mit tödlichem Ausgang diese Kriterien erfüllt, sei ein kausaler Zusammenhang zwischen Impfung und Todesfall "möglich oder wahrscheinlich", schreibt das PEI. Die Behörde führt gemäß dieser Bewertung 28 Todesfälle nach einer Impfung mit "Comirnaty" auf.
Martina Prelog, Immunologin am Uniklinikum Würzburg, sagt dem #Faktenfuchs: "In den wenigsten Fällen kann man tatsächlich diese Kausalitätskriterien als erfüllt ansehen." Prelog ist auch Impfstoff-Expertin. "Das PEI ist hier sehr strikt, und das finde ich auch sehr gut: dass eben nur dann, wenn wirklich Kausalität angenommen werden kann, diese Fälle der Impfung zugeordnet werden. Da ergeben sich am Ende kleine Fallzahlen mit wahrscheinlichen Zusammenhängen."
Die vom #Faktenfuchs befragten Experten sind sich einig: Verdachtsfälle sind für eine Schätzung wie die von Sterz keine Berechnungsgrundlage. "Aus der reinen Anzahl solcher Meldungen kann keine tatsächliche Häufigkeit von Nebenwirkungen berechnet werden", sagt Sanftenberg.
Mindestens 148 Millionen Dosen Comirnaty in Deutschland verabreicht
Bundesweit wurden allein bis Mitte 2024 rund 148,5 Millionen Dosen "Comirnaty" in Deutschland verimpft. Gezählt wurde bis zum Ende der Meldungen der Impfungen am 9. Juli 2024, die Daten veröffentlichte das Robert-Koch-Institut. Rund 65 Millionen Menschen in Deutschland wurden bis dahin mindestens einmal mit einem der verschiedenen Covid-Impfstoffe geimpft. Seither kamen weitere Impfungen dazu, denn Comirnaty wird zum Beispiel bei jährlichen Auffrischungen verwendet.
Mit einer weiteren Zahl, die Sterz in der Anhörung in dem Zusammenhang erwähnt, geht er ähnlich um: Er zitierte aus einem Pfizer-Bericht zu Comirnaty von 2021, den die U.S. Food and Drug Administration (FDA) veröffentlichte, die Zulassungsbehörde in den USA. Daraus zog er die Zahl von 1.223 Todesfällen. Er lässt aber auch hier unerwähnt, dass es sich auch hier lediglich um berichtete Fälle mit zeitlichem Zusammenhang handelt – das heißt, es sind gemeldete Todesfälle bei Personen, die den Impfstoff damals erhalten hatten. Es sind keine nachweislich durch die Impfung verursachten Todesfälle. In den USA kursierte die falsche Interpretation der Zahl bereits 2022 und wurde damals schon widerlegt.
Darauf verweist auch Pfizer in einer schriftlichen Antwort an den #Faktenfuchs.
- Hier lesen Sie mehr dazu, was fünf Jahre nach Einführung der Covid-Impfung bekannt ist
Dass Corona-Geimpfte kein höheres Todesrisiko haben, zeigte eine groß angelegte Kohorten-Studie aus Frankreich: Das Sterberisiko von Geimpften ist dieser Untersuchung zufolge in einem Zeitraum von 45 Monaten nach der Impfung nicht erhöht.
Auch für jüngere Geimpfte besteht laut einer aktuellen Studie kein erhöhtes Risiko für plötzlichen Herztod. Sie untersuchte zwischen April 2021 und Juni 2023 Fälle von Menschen zwischen 12 und 50 Jahren in Ontario, die außerhalb des Krankenhauses oder innerhalb von 24 Stunden nach Einweisung an einem Herzstillstand gestorben waren.
Die Rolle von nicht-berichteten Impf-Nebenwirkungen
Dennoch multiplizierte Sterz die Zahl der 2.133 Verdachtsfälle mit dem Faktor 30, um auf die Zahl der 60.000 behaupteten Todesopfer zu kommen. Warum mit diesem Faktor? Sterz verweist in der Anhörung auf das Phänomen des Underreporting: dass also tatsächliche Nebenwirkungen etwa eines Impfstoffs nicht gemeldet werden, was zu einer Dunkelziffer an nicht registrierten Nebenwirkungen führen kann. Sterz behauptete, in den USA gehe man von einem Underreporting-Faktor von 30 aus. Dann übertrug er diesen Wert auf Deutschland.
Das ist Experten zufolge keine seriöse Schätzmethode. Linda Sanftenberg vom LMU Klinikum sagt: "Nein, in den USA gibt es keinen allgemein anerkannten Under-Reporting-Faktor von 30 für Impfnebenwirkungen oder gar Todesfälle." Und das PEI schreibt dazu: "Das genaue Ausmaß des 'Underreporting' lässt sich nicht exakt beziffern." Schwerwiegende Nebenwirkungen werden aber offenbar, so die Behörde, häufiger gemeldet als nicht schwerwiegende Nebenwirkungen.
Das bestätigt Versorgungsforscherin Sanftenberg: Underreporting trete vor allem bei milden Nebenwirkungen auf. Schwere Ereignisse wie ein Krankenhausaufenthalt oder Tod würden viel häufiger gemeldet.
Warum ein Underreporting-Faktor 30 bei Todesfällen nicht belastbar ist
Ärzte und Apotheker sind verpflichtet, schwere Ereignisse zu melden. Und auch Hersteller seien das, so Sanftenberg. Todesfälle würden außerdem medizinisch untersucht. "Daher ist die Meldequote bei Todesfällen typischerweise relativ hoch."
Ein pauschaler Faktor 30 für Todesfälle gelte in der Pharmakovigilanz nicht als Standardannahme, sagt Sanftenberg. Weder in den USA noch in Deutschland. Diese Zahl tauche zwar immer wieder in Debatten auf, rühre aber aus teils alten Aussagen her, teils aus zu kleinen Studien und aus zu allgemein gefassten Quellen, die sich nicht speziell auf Impfstoffe oder Todesfälle beziehen. "Sie stammt nicht aus einer offiziellen Schätzung von Behörden wie der CDC oder FDA." Auch Prelog ist kein standardmäßig verwendeter Faktor für Underreporting bekannt.
Das PEI schreibt dem #Faktenfuchs in einer Antwort per Mail ebenfalls, dass eine pauschale Hochrechnung gemeldeter Verdachtsfälle mit tödlichem Ausgang mittels eines feststehenden Underreporting-Faktors nicht aussagekräftig sei, da hierfür die Datengrundlage fehle. Für seine Analysen berücksichtige es aber verschiedene Szenarien von Underreporting.
Seit vielen Jahren sei allerdings die Aufmerksamkeit für mögliche Nebenwirkungen und damit die Meldefreudigkeit bei neuen Impfstoffen besonders hoch. "Bei COVID-19-Impfstoffen lag einerseits eine für die gesamte Öffentlichkeit sehr außergewöhnliche Situation – nämlich eine Pandemie – vor und andererseits mit den mRNA-Impfstoffen eine ganz neue Klasse von Impfstoffen." Entsprechend sei eine große öffentliche und mediale Aufmerksamkeit verbunden mit einer erhöhten Meldebereitschaft zu erwarten und auch vorhanden gewesen.
Das sieht auch Immunologin und Impfstoff-Expertin Prelog so: Speziell bei den Covid-19-Impfstoffen hält sie Underreporting für ein weniger großes Problem als bei anderen Impfstoffen. Dem Thema sei eine sehr hohe Aufmerksamkeit gewidmet worden, auch in der Öffentlichkeit. "Von daher schätze ich eher, dass hier sogar sehr großzügig Meldungen erfolgten. Ich gehe eher von Overreporting aus." Also von mehr gemeldeten Fällen, als es tatsächlich gibt. Außerdem sei es in Bezug auf die Corona-Pandemie schwierig, Infektions- von Impf-Folgen zu unterscheiden. "Gerade bei Covid-19 haben auch die Infektionen selbst einen relevanten Beitrag geleistet zu vielen Fällen, wo man das zunächst vielleicht als unerwünschte Impfnebenwirkung bewertet hat, sich die Menschen aber zum Beispiel kurz vor Impfung oder zwischenzeitlich mit dem Virus infiziert hatten."
Der Vergleich mit tatsächlichen Daten widerspreche der Schätzung, sagt Sanftenberg: "Wenn 60.000 Impftote real wären, müsste man eine massive Übersterblichkeit direkt nach der Impfkampagne sehen, eine Konzentration in bestimmten Altersgruppen oder Chargen sowie deutliche Signale in den internationalen Daten. Solche Signale wurden in großen Datensätzen aus mehreren Ländern nicht gefunden."
Sterz verbreitet diverse Falschbehauptungen über die Covid-Impfung
Die Fragen an Sterz in der Anhörung stellte vor allem Stefan Homburg, ebenfalls als Sachverständiger von der AfD benannt. Homburg verbreitet seit der Corona-Pandemie regelmäßig Falschinformationen rund um das Virus und die Impfung. Sterz fungierte in seiner angeblichen Rolle als "Pfizer-Insider" in den vergangenen Jahren wiederholt als "Kronzeuge" für Gegner von Corona-Impfstoffen. In der Anhörung erwähnte er sein Buch, für das Sucharit Bhakdi und Wolfgang Wodarg Vorworte geschrieben haben – zwei zentrale Protagonisten der Corona-Desinformation in Deutschland.
Sterz wiederholte in der Anhörung diverse weitere – bereits widerlegte Behauptungen – über die Covid-Impfstoffe. So sagte er fälschlicherweise, dass die Covid-Impfung "Turbokrebs" verursache – eine häufig aufgebrachte Falschbehauptung, auf die es keine Hinweise gibt.
Außerdem spielte er auf die weit verbreitete Behauptung an, dass ein Geburtenrückgang in der EU auf die Covid-Impfstoffe zurückzuführen sei. Studien haben jedoch gezeigt, dass der Rückgang nicht an den Impfungen liegt – und in den meisten Ländern auch wieder auf das Niveau von vor der Pandemie gestiegen ist. In Portugal etwa gab es die höchste Covid-Impfquote in der EU: Dort erhielten 96 Prozent mindestens eine Impfdosis. Die Geburtenrate dort befindet sich aktuell auf dem gleichen Niveau wie vor der Pandemie.
Fazit
Auf Basis der Fälle, die dem Paul-Ehrlich-Institut gemeldet und von der Behörde untersucht wurden, lässt sich sagen: Der Covid-Impfstoff von Biontech/Pfizer war in Deutschland bislang laut PEI nach Kausalitätskriterien der WHO "wahrscheinlich" für 28 Todesfälle verantwortlich. Der Impfstoff wurde laut Pfizer weltweit milliardenfach eingesetzt und von zahlreichen Kontrollbehörden als sicher eingestuft.
Der von der AfD vorgeschlagene Sachverständige Helmut Sterz hingegen verwendete in einer öffentlichen Anhörung der Enquete-Kommission zur Corona-Pandemie eine hohe Zahl von vermeintlichen Todesopfern des Impfstoffs, für die es jedoch keine belastbare Berechnungsgrundlage gibt.
Quellen:
Interviews/Presseanfragen:
Paul-Ehrlich-Institut
Pfizer
Martina Prelog
Linda Sanftenberg
Helmut Sterz
Veröffentlichungen
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Bundestag, Enquete-Kommission Corona. Leistungsfähigkeit des Gesundheitssystems, Impfstrategie und Forschung
Bundestag, Enquete-Kommission zur Corona-Pandemie hat sich konstituiert
Der Standard, Warum die Corona-Impfung nicht für den Geburtenrückgang verantwortlich ist
EMA, Comirnaty
Eurostat, Fertility statistics
Full Fact: Covid-19 vaccines do not contain ‘cancer-causing’ SV40 monkey virus
JAMA, mRNA Vaccination and 4-Year All-Cause Mortality Among Adults Aged 18 to 59 Years in France
Le Monde, Why is the international far-right movement obsessed with Sweden?
Max-Planck-Institut für demografische Forschung, Wie hat sich die Covid-19-Impfung auf die Geburtenrate ausgewirkt?
Pediatrics, Vaccine Effectiveness Against Long COVID in Children
PEI, Erläuterungen zur UAW-Datenbank (DB-UAW)
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Public Health and Medical Professionals for Transparency, Cumulative Analysis of Post-authorization Adverse Event Reports
RKI, Digitales Impfquotenmonitoring zur COVID-19-Impfung (bis 30.6.2024)
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The Lancet, Effectiveness of COVID-19 vaccines to prevent long COVID: data from Norway
USA Today News, Fact check: Claim misinterprets data from a 2021 Pfizer report
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