Das Blaulicht eines Streifenwagens in der Nacht.
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Ein 21-Jähriger muss nach einem Angriff mit Fäusten und einer Bratpfanne ins Krankenhaus. Die Tat war laut Polizei homophob motiviert.
Bildrechte: dpa-Bildfunk/Karl-Josef Hildenbrand
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Ein 21-Jähriger muss nach einem Angriff mit Fäusten und einer Bratpfanne ins Krankenhaus. Die Tat war laut Polizei homophob motiviert.

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Angriff auf homosexuelles Paar in Hotelzimmer

Angriff auf homosexuelles Paar in Hotelzimmer

Attacke mit Fäusten, Schere und Bratpfanne: Ein homosexuelles Paar ist in einem Hotel bei München von Angehörigen angegriffen worden. Eines der Opfer musste ins Krankenhaus. Die Tat hat laut Polizei einen homophoben Hintergrund.

Über dieses Thema berichtet: Regionalnachrichten aus Oberbayern am .

Ein homosexuelles Paar ist in einem Hotelzimmer im Landkreis München von Angehörigen angegriffen worden, unter anderem mit einer Bratpfanne. Die Polizei spricht von einer homophoben Motivation. Beide Männer wurden bei dem Angriff leicht verletzt, einer musste vom Rettungsdienst in ein Krankenhaus gebracht werden.

Homophober Angriff mit Fäusten, Schere und Bratpfanne

Das Paar, 21 und 23 Jahre alt, hatte sich in einem Hotel in Unterhaching eingemietet. Die 51-jährige Mutter und der Zwillingsbruder des 23-Jährigen wollten laut Polizei dessen Beziehung zu dem Mann beenden, weshalb sie zum Hotel fuhren. Sie gelangten demnach Montagnacht in das Hotelzimmer des Paares. Die 51-Jährige habe mit einer Schere mehrmals in Richtung des 21-Jährigen gestochen, ihr mutmaßlicher Komplize mit Fäusten und einer Pfanne zugeschlagen.

Festnahme wegen gefährlicher Körperverletzung

Ein Mitarbeiter des Hotels wurde laut den Angaben der Polizei durch Hilferufe auf den Vorfall aufmerksam und informierte den Polizeinotruf. Die 51-Jährige und der 23-Jährige wurden unter anderem wegen gefährlicher Körperverletzung angezeigt. Die Polizei nahm beide in ihrer Wohnung fest. Sie wurden wegen gefährlicher Körperverletzung angezeigt. Der 23-jährige Sohn und sein 21-jähriger Freund wurden leicht verletzt. Nach Angaben der Polizei sind alle vier Beteiligten bulgarische Staatsangehörige.

Mit Informationen von dpa.

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