Henning Pfeifer

Henning Pfeifer

BR-Polizeireporter

Henning Pfeifer, Jahrgang 1962, ist seit 1992 beim Bayerischen Rundfunk als Journalist beschäftigt. Nach seiner allgemeinen Reportertätigkeit für das „Bayernmagazin“ im Programm Bayern 1 ist er seit 1997 als Polizeireporter für den BR im Einsatz, bei Ereignissen von überregionaler Bedeutung auch für die ARD. Das tagesaktuelle Geschehen in Bayern, wie Verbrechen oder schwere Unfälle, gehören ebenso zu seinem Arbeitsfeld wie Fragen zur Polizeiarbeit und Themen mit präventiven Inhalten. Weltweit für Aufsehen sorgte 2002 ein bis dahin unbekanntes Foto, das Pfeifer der Öffentlichkeit präsentierte. Es zeigt den Eisberg, der zum bekanntesten Unglück der Schifffahrt führte, dem Untergang der Titanic. Neben seiner Tätigkeit als Polizeireporter ist Pfeifer Mitarbeiter in der Redaktion von Bayern 1.

Alle Inhalte von Henning Pfeifer

186 Beiträge
Symbolbild: Feuerwehreinsatzkraft bekämpft versteckte Glutnester beim Waldbrand

Serientäter? Waldbrand bei Grasbrunn vermutlich gelegt

Bei einem Brand in einem Waldstück im Landkreis München ist Jungwald beschädigt worden. Die Polizei ermittelt wegen des Verdachts der Brandstiftung und prüft einen Zusammenhang mit ähnlichen Fällen.

Symbolbild: Die "Partydroge" Lachgas.

1,7 Tonnen Lachgas in Münchner Bar sichergestellt

Seit Mitte April ist der Verkauf größerer Mengen Lachgas verboten. Jetzt kassierte die Polizei in einem Münchner Gastbetrieb 900 Kartuschen mit dem als Partydroge genutzten Gas ein. Die gefundene Menge ist bemerkenswert.

Kamin der auf den Kranwagen stürzte

Kamin fällt auf Kran: Zum Glück "nur" 250.000 Sachschaden

Betriebsunfall auf dem Geothermie-Gelände in Holzkirchen: Ein Kamin, der gerade aufgestellt werden sollte, stürzte auf das Kranfahrzeug. Das Führerhaus wurde dabei nur knapp verfehlt. Am Kran und am Kamin entstand hoher Sachschaden.

Ein Goldbarren der Firma Umicore liegt auf einem Tisch

Mann kauft gebrauchten Tresor und findet Goldbarren darin

Ein 57-Jähriger aus dem Landkreis Traunstein hat für wenig Geld einen Tresor gekauft und darin sehr viel Geld in Form eines Goldbarrens gefunden. Was damit jetzt passiert – und wer den Barren behalten darf.

Polizeibeamte sichern Spuren vor einem israelischen Restaurant, in dem nach einem Angriff Scheiben zerstört wurden.

Bestürzung nach Angriff auf israelisches Restaurant in München

Zerstörte Fensterscheiben – und viele Fragen. Weiterhin ist unklar, wer hinter dem Angriff auf ein israelisches Restaurant in der vergangenen Nacht in München steckt. Ein antisemitisches Motiv wird vermutet. Am Abend gab es eine Solidaritätsdemo.

Ein großes Loch in einer der Fensterscheiben.

Anschlag auf israelisches Restaurant: Was bisher bekannt ist

Unbekannte haben in der Nacht zum Freitag ein israelisches Lokal in München angegriffen und beschädigt. Die Ermittler vermuten hinter dem Anschlag ein antisemitisches Motiv. Was bisher bekannt ist – und wie es nun weitergeht.

Anschlag auf das jüdische Restaurant "Eclipse" in München

Anschlag auf israelisches Restaurant in München

Unbekannte Täter haben in der Nacht einen Anschlag auf ein israelisches Restaurant im Münchner Stadtteil Maxvorstadt verübt. Die Scheiben der Fassade wurden wohl durch Pyrotechnik beschädigt. Der Staatsschutz ist in die Ermittlungen eingeschaltet.

Symbolbild: Bootsverleih am Schliersee

Rettungsaktion im Schliersee: Tretboot fast untergegangen

Ein Erwachsener und vier Kinder wären am Mittwoch mit einem Tretboot auf dem Schliersee beinahe untergegangen. Wie die Polizei berichtet, fehlte der Abdichtungsstöpsel, sodass sich das Boot allmählich mit Wasser füllte. Verletzt wurde niemand.

Das Blaulicht eines Polizeiautos.

München: Rätselhafter Raubüberfall auf Transportunternehmen

Maskierte Täter überfallen in den frühen Morgenstunden ein Transportunternehmen im Münchner Nordosten: Zehn Bewaffnete fesseln dabei Mitarbeiter und Kurier, stehlen rund 20 Pakete und fliehen. Der Überfall gibt Rätsel auf.

Mehrer Autos fahren in der Nacht auf einer Autobahn.

Mit mehr als 240 km/h: Raser von München bis Rosenheim unterwegs

Zwei Männer fuhren mit mehr als 240 km/h auf der A99 und der A8 – die Polizei hat sie rund 60 Kilometer lang verfolgt, bevor sie sie stoppen konnte. Die beiden Niederländer sind jetzt sowohl ihre getunten Sportwagen als auch ihre Führerscheine los.