Henning Pfeifer

Henning Pfeifer

BR-Polizeireporter

Henning Pfeifer, Jahrgang 1962, ist seit 1992 beim Bayerischen Rundfunk als Journalist beschäftigt. Nach seiner allgemeinen Reportertätigkeit für das „Bayernmagazin“ im Programm Bayern 1 ist er seit 1997 als Polizeireporter für den BR im Einsatz, bei Ereignissen von überregionaler Bedeutung auch für die ARD. Das tagesaktuelle Geschehen in Bayern, wie Verbrechen oder schwere Unfälle, gehören ebenso zu seinem Arbeitsfeld wie Fragen zur Polizeiarbeit und Themen mit präventiven Inhalten. Weltweit für Aufsehen sorgte 2002 ein bis dahin unbekanntes Foto, das Pfeifer der Öffentlichkeit präsentierte. Es zeigt den Eisberg, der zum bekanntesten Unglück der Schifffahrt führte, dem Untergang der Titanic. Neben seiner Tätigkeit als Polizeireporter ist Pfeifer Mitarbeiter in der Redaktion von Bayern 1.

Alle Inhalte von Henning Pfeifer

188 Beiträge
(Symbolbild) Blick auf die Münchner Frauenkirche bei Nacht.

Unbekannte randalieren nachts in Münchner Frauenkirche

Vier Männer sind am Donnerstag in die noch geschlossene Münchner Frauenkirche eingedrungen. Nach Polizeiangaben haben sie den Aufzug am Südturm beschädigt. Die bisher Unbekannten wurden dabei von elektronischen Kameras aufgezeichnet.

(Symbolbild) Mehrere Polizeiautos

Regionalzug und Auto stoßen zusammen - Fahrer verletzt

Im oberbayerischen Manching sind am Nachmittag ein Regionalzug und ein Auto zusammengestoßen. Der Autofahrer wurde verletzt, die Fahrgäste mussten mit Bussen weiterreisen. Warum es zu dem Unfall an dem beschrankten Bahnübergang kam, ist noch unklar.

ARCHIV - 13.06.2024, Baden-Württemberg, Stuttgart: Eine Hand hält eine Kartusche mit Pfefferspray. (zu dpa: «Kinder versprühen gestohlenes Pfefferspray im Hort») Foto: Bernd Weißbrod/dpa +++ dpa-Bildfunk +++

Einsatz in Hort: Kinder sprühen Pfefferspray und verletzen sich

Am Dienstag sind Einsatzkräfte zu einem Hort in Penzberg im Kreis Weilheim-Schongau gerufen worden. Demnach meldeten die Anrufer einen undefinierbaren Geruch sowie Reizhusten bei Kindern. Kurz darauf kamen die Ermittler zwei Jungen auf die Spur.

Eine Drohne im Flug (Symbolbild)

Rüstungsfirma mit Drohne ausspioniert? Mann in U-Haft

Ein 37-Jähriger aus Moldau wurde in München festgenommen, nachdem er eine Kamera-Drohne über dem Gelände einer Rüstungsfirma fliegen ließ. Er soll geplant haben, das Bildmaterial "an eine ausländische Stelle oder verbotene Vereinigung weiterzugeben".

Symbolbild: Polizei am Bahnsteig

Schaffner mit Messer bedroht: Mann festgenommen

Ein Mann hat in einem Regionalzug bei Ruhpolding einen Schaffner mit einem Messer bedroht. Nach einem Fluchtversuch wurde der 28-Jährige festgenommen. Mehrere Kinder liefen offenbar verängstigt davon – und verletzten sich dabei.

(Archivbild) Kräfte der bayerischen Polizei stehen am Welfen-Gymnasium.

Hinweise auf extremistisches Motiv nach Angriff in Schongau

Nach der Messerattacke am Gymnasium in Schongau sehen Ermittler Hinweise auf ein extremistisches Motiv. Die Ermittlungen gegen den 16-jährigen Verdächtigen hat deshalb die Zentralstelle zur Bekämpfung von Extremismus und Terrorismus übernommen.

Archivbild: Sommertag am Tegernsee.

Bootsunfall am Tegernsee: Vater und Tochter erheblich verletzt

Es sollte ein fröhlicher Bootsausflug auf dem Tegernsee werden, aber er endete dramatisch für eine Familie aus Niedersachsen: Die 7-jährige Tochter war ins Wasser gesprungen – und dort an die Schiffsschraube geraten.

Unfallstelle nach Frontalkollision im Landkreis Eichstätt

Drei Tote bei Frontalcrash im Landkreis Eichstätt

Schwerer Unfall auf einer Landstraße im oberbayerischen Landkreis Eichstätt: In einer lang gezogenen Kurve kollidierten ein Transporter und ein Sportwagen frontal. Drei Menschen kamen ums Leben.

Blick auf den Fuderheuberg (Archivberg)

19-jähriger Vermisster in Chiemgauer Alpen tot aufgefunden

Einsatzkräfte haben in den Chiemgauer Alpen einen 19-jährigen Wanderer tot aufgefunden. Laut Polizei ist der junge Mann über eine rund 200 Meter steile Felsrinne abgestürzt. Er war zuvor als vermisst gemeldet worden.

Ein Mann aus dem Landkreis Altötting hat durch ein gefaktes KI-Video 120.000 Euro an Anlagebetrüger verloren. (Symbolfoto)

Betrug durch Deep-Fake-Videos: Oberbayer verliert 120.000 Euro

Die Tricks von Betrügern werden immer dreister: Ein 60-Jähriger ist auf ein Video hereingefallen, in dem mittels KI erstellte Prominente für angeblich lukrative Investitionen werben. Bei einer Geldübergabe griff die Polizei zu.