Nach einem Unfall steht ein demoliertes Trike auf der Straße.
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Im Landkreis Haßberge sind ein Auto und ein Trike zusammengeprallt. Der Trike-Fahrer ist gestorben.
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Im Landkreis Haßberge sind ein Auto und ein Trike zusammengeprallt. Der Trike-Fahrer ist gestorben.

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Autofahrer übersieht Trike: Senior tot - Enkel schwer verletzt

Autofahrer übersieht Trike: Senior tot - Enkel schwer verletzt

Tragischer Unfall im Landkreis Haßberge: Bei Burgpreppach hat ein Autofahrer wohl ein Trike übersehen. Die Fahrzeuge sind zusammengeprallt. Der Trike-Fahrer kam dabei ums Leben. Der Trike-Fahrer hatte seinen Enkel dabei, dieser ist schwer verletzt.

Über dieses Thema berichtet: Regionalnachrichten aus Mainfranken am .

Für die Einsatzkräfte war es ein "Bild des Schreckens", als sie an die Unfallstelle in den Haßbergen gekommen sind: ein Trike und ein Auto schwer beschädigt, jede Menge Trümmerteile, daneben zwei Schwerverletzte. So schilderte es das Bayerische Rote Kreuz (BRK).

Autofahrer hat Trike wohl übersehen

Nach ersten Erkenntnissen der Polizei war ein 70-Jähriger bei Burgpreppach mit seinem Auto auf einer Kreisstraße unterwegs und wollte die B303 überqueren. An der Kreuzung Burgpreppach/Gemeinfeld übersah er wohl das Trike eines gleichaltrigen Mannes. Der 70-Jährige war auf der Bundesstraße in Richtung Coburg unterwegs. Laut Polizei hatte das Trike Vorfahrt.

Trike-Fahrer gestorben, Enkel schwer verletzt

Der Rettungsdienst versuchte, den Senior wiederzubeleben. Doch für ihn kam jede Hilfe zu spät: Der Trike-Fahrer starb noch am Unfallort. Sein 14-jähriger Enkel ist bei seinem Opa als Beifahrer auf dem Motorrad mitgefahren. Der Jugendliche wurde bei dem Unfall schwer verletzt. Ein Rettungshubschrauber brachte ihn in ein Krankenhaus nach Bamberg. Der Autofahrer blieb unverletzt.

Polizei ermittelt zur Unfallursache

Die Polizei Ebern nahm den Unfall auf. Ein Sachverständiger war ebenfalls vor Ort. Wie hoch der Schaden ist, ist noch nicht bekannt. Während der Bergung war die B303 komplett gesperrt.

An der Unfallstelle waren Rettungskräfte aus Unterfranken, Oberfranken und Thüringen. Bis der Rettungsdienst vor Ort war, kümmerte sich laut BRK eine Krankenschwester um die Verletzten, die zufällig dort war. Auch zwei Fachkräfte der Psychosozialen Notfallversorgung waren an der Unfallstelle. Nach diesem schweren Einsatz planen sie ein Treffen mit den Einsatzkräften.

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