Luitpoldbrücke, Bamberg, Willy-Lessing-Straße.
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BayernTrend: Oberfranken unzufrieden mit Straßen und Brücken

BayernTrend: Oberfranken unzufrieden mit Straßen und Brücken

Schulen und Kitas schneiden bei den Wahlberechtigten in Oberfranken im bayernweiten Vergleich eher gut ab. Bei Straßen, Brücken und Radwegen aber ist die Unzufriedenheit laut BR24 BayernTrend so groß wie in keinem anderen Regierungsbezirk.

Über dieses Thema berichtet: BR24 TV am .

In keinem bayerischen Regierungsbezirk ist die Unzufriedenheit mit Straßen, Brücken und Radwegen so verbreitet wie in Oberfranken: 61 Prozent schätzen den Zustand als negativ und 39 Prozent als positiv ein, wie der BR24 BayernTrend zur Kommunalwahl zeigt. Bayernweit sind 48 Prozent mit Straßen und Brücken unzufrieden und 51 Prozent zufrieden.

Unterdurchschnittlich ist in Oberfranken mit 38 Prozent auch die Zufriedenheit mit dem öffentlichen Nahverkehr. Bayernweit liegt der Wert bei 44 Prozent, am niedrigsten ist er in Niederbayern (28), am höchsten in Mittelfranken (53). Die wirtschaftliche Lage schätzen in Oberfranken 51 Prozent positiv ein (Bayern: 59).

Oberfranken insgesamt zufrieden mit Lebensbedingungen

Höher als im Bayern-Durchschnitt ist in Oberfranken die Zufriedenheit mit dem Wohnungs- und Mietmarkt: 40 Prozent bewerten ihn positiv, nur in Niederbayern ist die Zufriedenheit breiter (42). Bayernweit liegt der Wert bei 30 Prozent, in Oberbayern sogar nur bei 18 Prozent.

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BayernTrend: Zufriedenheit Wohnraum

Mit Schulen und Kitas sind in Oberfranken 62 Prozent zufrieden und damit mehr als im Bayern-Durchschnitt (58). Sicherheit und Ordnung sehen 78 Prozent positiv (Bayern: 79), die Lebensbedingungen in ihrer Gemeinde oder Stadt insgesamt 84 Prozent (Bayern: 85).

Fast sechs von zehn Wahlberechtigten in Oberfranken (57 Prozent) geben an, dass in ihrer Gemeinde oder Stadt finanzielle Engpässe und Sparmaßnahmen im Alltag spürbar sind. Bayernweit sagen das 49 Prozent.

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BayernTrend: Zufriedenheit Sicherheit und Ordnung

Stärkstes Zutrauen in CSU

Auf die Frage, welcher Partei, Liste oder Bürgervereinigung die Probleme vor Ort am ehesten löst,. nennen in Oberfranken 24 Prozent die CSU (bayernweit: 25 Prozent). Es folgen die Freien Wähler mit 13 Prozent sowie AfD und SPD mit jeweils acht Prozent. Die Grünen werden von drei Prozent genannt, die Linke von zwei Prozent. Die anderen Parteien sowie lokale Listen kommen zusammen auf zwölf Prozent. Elf Prozent haben zu keiner Partei oder Liste Zutrauen, weitere 19 können oder wollen keine nennen.

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BayernTrend: Lösungskompetenz

Der BR24 BayernTrend zur Kommunalwahl

Für den BR24 BayernTrend zur Kommunalwahl befragte das Meinungsforschungsinstitut Infratest dimap vom 29. Januar bis 20. Februar 2026 telefonisch und online 528 Kommunalwahlberechtigte in Oberfranken, in ganz Bayern waren es 3.621 Wahlberechtigte. Es handelt sich um eine repräsentative Studie. Veröffentlicht werden die Ergebnisse in Kooperation mit mehreren bayerischen Regionalzeitungen: "Augsburger Allgemeine", "Donaukurier", "Main-Post", "Mittelbayerische", "Münchner Merkur", "Nürnberger Nachrichten", "Passauer Neue Presse", "tz".

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