Die Galeria-Kaufhof-Filiale in Würzburg wurde 2025 zwar gerettet. Die wirtschaftliche Situation sehen die Unterfranken aber insgesamt kritisch.
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Die Galeria-Kaufhof-Filiale in Würzburg wurde 2025 zwar gerettet. Die wirtschaftliche Situation sehen die Unterfranken aber insgesamt kritisch.
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BayernTrend: Unterfranken unzufrieden mit wirtschaftlicher Lage

BayernTrend: Unterfranken unzufrieden mit wirtschaftlicher Lage

45 Prozent der wahlberechtigten Unterfranken sind mit der wirtschaftlichen Situation unzufrieden, so negativ wird die Situation in keinem anderen Regierungsbezirk bewertet. Das Interesse an der Kommunalwahl ist hoch.

Über dieses Thema berichtet: BR24 TV am .

Mit der Integration von Ausländern sind in Unterfranken mit 44 Prozent weniger Wahlberechtigten als in anderen Regierungsbezirken zufrieden (bayernweit 50 Prozent). Das zeigen die Ergebnisse des BR24 BayernTrends zur Kommunalwahl. Auch wenn die Zufriedenheit mit Sicherheit und Ordnung mit 75 Prozent insgesamt hoch ist, sind die Unterfranken im Vergleich dennoch weniger zufrieden (bayernweit 79 Prozent).

Hohe Zufriedenheit mit dem Miteinander unter den Bürgern

Mit dem Miteinander von Bürgerinnen und Bürgern sind die Unterfranken mit einer deutlichen Mehrheit von 76 Prozent zufrieden – ein deutlich höherer Wert als beispielsweise in Mittelfranken (68 Prozent). Bei der Zufriedenheit mit mit der Lage an Schulen und Kitas befinden sich die Wahlberechtigten mit 58 Prozent im bayernweiten Schnitt. Mit dem Zustand von Straßen, Brücken und Radwegen sind 49 Prozent zufrieden, damit liegen die Unterfranken zwei Prozentpunkte unter dem bayernweiten Schnitt. Über die wirtschaftliche Situation urteilen 51 Prozent als zufriedenstellen – in keinem anderen Regierungsbezirk sind die Menschen weniger zufrieden.

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Die Zufriedenheit in den sieben Regierungsbezirken bei der Integration von Ausländern.

Hohes Interesse an Kommunalwahl

Das Interesse an der Kommunalwahl mit 74 Prozent ist in Unterfranken sehr hoch, damit liegt der Regierungsbezirk hinter der Oberpfalz laut BayernTrend auf dem zweiten Platz in Bayern. Der CSU trauen die Unterfranken mit 26 Prozent am ehesten zu, Probleme zu lösen. Gefolgt von AfD und SPD mit jeweils elf Prozent. Die Freien Wähler kommen auf zehn Prozent. Gefolgt von den Grünen mit 4 Prozent sowie der Linken mit zwei Prozent.

Die anderen Parteien sowie lokale Listen kommen zusammen auf 14 Prozent (darunter FDP und ÖDP mit jeweils zwei Prozent). Sieben Prozent haben zu keiner Partei oder Liste Zutrauen, weitere 15 können oder wollen keine nennen

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Das Zutrauen in die kommunale Lösungskompetenz von Parteien, Listen und Bürgervereinigungen in Unterfranken.

Der BR24 BayernTrend zur Kommunalwahl

Dieser BR24 BayernTrend zur Kommunalwahl wird in Kooperation mit mehreren bayerischen Regionalzeitungen veröffentlicht, darunter "Augsburger Allgemeine", "Münchner Merkur", "Nürnberger Nachrichten", "Main-Post", "Passauer Neue Presse". Das Meinungsforschungsinstitut Infratest dimap befragte vom 29. Januar bis 20. Februar 2026 telefonisch und online 517 Kommunalwahlberechtigte in Unterfranken, in ganz Bayern waren es 3.621 Wahlberechtigte. Es handelt sich um eine repräsentative Studie.

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