Astrid Halder

Astrid Halder

Reporterin für Kontrovers, Landespolitik und Bayern Aktuell

Astrid Halder arbeitet als Reporterin für das Politikmagazin "Kontrovers" sowie für die Bereiche "Landespolitik" und "Bayern Aktuell". Einer ihrer Schwerpunkte sind Themen aus der Arbeitswelt (z.B. fragwürdige Beschäftigungsverhältnisse, Folgen der EU-Osterweiterung auf den Arbeitsmarkt). Außerdem recherchierte sie für die ARD-Sendung "report München" u.a. in Südamerika zum Thema Gentechnik. Zusammen mit dem Autorenteam von Report München erhielt sie für die Dokumentation "Propagandaschlacht um die Gentechnik" aus der Reihe "Exklusiv im Ersten" den Umwelt-Medienpreis der Deutschen Umwelthilfe in der Kategorie TV. Die Dokumentation wurde auch mit dem Salus-Medienpreis ausgezeichnet.

    Alle Inhalte von Astrid Halder

    53 Beiträge
    Gasspeicher in Wolfersberg Oberpframmern.

    Grund zur Sorge? Gasspeicher für Bayern nur gut ein Drittel voll

    Die Gasspeicher in Deutschland und Bayern sind aktuell weniger gefüllt als sonst um diese Jahreszeit. Trotzdem sehen viele Experten keinen Grund zur Beunruhigung – auch wenn ein gewisses Risiko bleibt.

    Bayerns Ministerpräsident Markus Söder bei einer Ministerpräsidentenkonferenz.

    Bayerns Milliarden-Ärger: Unfairer Länderfinanzausgleich?

    Für Bayerns Ministerpräsidenten Söder ist der Länderfinanzausgleich unfair: "Bayern zahlt 60 Prozent im Alleingang." Das Bundesfinanzministerium kontert: "Es gibt keine 'Zahlerländer'." Was steckt hinter dem Streit? Welche Möglichkeiten hat Bayern?

    Symbolbild telefonische Krankschreibung ARCHIV (14.10.2023): Nahaufnahme eines Stethoskops und eines Klemmbretts auf dem Schreibtisch, während eine Ärztin am Laptop schreibt

    Telefonische Krankschreibungen schuld an hohem Krankenstand?

    Kanzler Merz und Ministerpräsident Söder machen telefonische Krankschreibungen mitverantwortlich für einen hohen Krankenstand. Doch die meisten Ärzte- und Kassenvertreter möchten daran festhalten. Wer hat recht?

    Dorothee Bär bei Eröffnung des Wissenschaftsjahrs 2026.

    Gesundheit: "Frauen werden oft nicht ernst genommen"

    Frauen gehen zwar öfter zum Arzt, trotzdem werden sie weniger gut als Männer versorgt. Denn die Medizin ist vor allem auf Männer ausgerichtet. Bundesforschungsministerin Dorothee Bär will jetzt in Frauengesundheit investieren.

    Archivbild der Transamerica-Pyramide in San Francisco von 2020

    Nach Millionen-Verlusten: Versorgungskammer droht neuer Ärger

    Die Bayerische Versorgungskammer steckt in einem Finanzskandal. Sie ist die größte öffentlich-rechtliche Pensionskasse mit fast drei Millionen Versicherten. Anwälte sowie die Landtags-SPD beklagen schleppende Aufklärung und zu wenig Transparenz.

    Archivbild: Markus Söder und Wolfram Weimer beim Ludwig-Erhard-Gipfel

    Ludwig-Erhard-Gipfel: Söder setzt Unterstützung aus

    Wegen der Kritik am Ludwig-Erhard-Gipfel setzt Bayerns Staatskanzlei die Unterstützung 2026 aus: kein Staatsempfang, keine Teilnahme und keine Schirmherrschaft von Ministerpräsident Söder. Auch mehrere Minister sagen ab. Den Grünen reicht das nicht.

    Eine Gruppe Teenager auf der Straße

    Gewalt unter Kindern und Jugendlichen nimmt zu

    In Bayern gibt es immer mehr sehr junge Gewalttäter. Warum? Kontrovers ist unterwegs mit Szenekennern, Jugendlichen und der Polizei. Wer kann sich wie erfolgreich der wachsenden Gewalt bei Kindern und Jugendlichen entgegenstellen?

    Philipp Amthor (links) und Friedrich Merz im Gespräch

    Mit 18 Stimmen: Kippt Parteinachwuchs die Rentenreform?

    Schuldenpolitik, Rentenpaket, Wehrpflicht – junge Unions-Abgeordnete sehen die Generationengerechtigkeit gefährdet. Mit einem "Nein" können sie Reformen von Schwarz-Rot im Bundestag stoppen. Scheitert Kanzler Merz am eigenen Parteinachwuchs?

    Was rettet die Automobilindustrie?

      E-Auto-Prämie oder Verbrenner-Comeback: Was hilft der Branche?

      Die guten Quartalszahlen von BMW können nicht darüber hinwegtäuschen, dass es die Autoindustrie schwer hat. Zulieferer bauen Arbeitsplätze ab, auch Audi leidet unter schwächelnden Einnahmen. Wie kann es wieder aufwärtsgehen? Die wichtigsten Ideen.

      Szene in einer Gastro-Küche

      Befeuert der höhere Mindestlohn Bayerns Wirtshaussterben?

      Der Mindestlohn steigt - im nächsten Jahr auf 13,90 Euro, im Jahr darauf auf 14,60 Euro. Während die Gewerkschaften noch mehr fordern, sieht die Gastronomie ihre Branche bedroht. Eine Sorge: Das Wirtshaussterben in Bayern könnte sich beschleunigen.