Am Montagabend mussten gleich drei Segelflieger zwischen den Landkreisen Bamberg und Forchheim notlanden. Nach Polizeiangaben wurde dabei niemand verletzt.
Notrufe wegen mutmaßlich abgestürztem Segelflugzeug
Zunächst gingen mehrere Notrufe ein, dass ein Segelflugzeug bei Buttenheim im Landkreis Bamberg in ein Feld gestürzt war. Der Pilot konnte den Flieger aber auf einer Wiese neben der Autobahn A73 kurz vor der Ausfahrt Buttenheim sicher landen.
Fehlende Thermik zwingt Segelflieger zur Landung
Die Segelflieger waren zuvor im Rahmen einer deutschen Meisterschaft vom Flugplatz Burg Feuerstein gestartet. Am Abend hatte die Thermik nicht mehr ausgereicht, um den Flugplatz zu erreichen. Die drei Piloten entschieden sich daher für eine sogenannte Außenlandung.
Keine Verletzten
Ein 21-jähriger Pilot landete dabei an der A73 am Ende eines Maisfelds, rutschte anschließend noch über einen Radweg und eine Straße und wurde schließlich von einem Straßengraben gestoppt. Durch den Aufprall entstand an dem Segelflugzeug ein Schaden von 10.000 Euro. Die beiden anderen Piloten landeten ihre Flugzeuge ohne Schäden oder Verletzungen.
Das ist die Europäische Perspektive bei BR24.
"Hier ist Bayern": Der BR24 Newsletter informiert Sie immer montags bis freitags zum Feierabend über das Wichtigste vom Tag auf einen Blick – kompakt und direkt in Ihrem privaten Postfach. Hier geht’s zur Anmeldung!
