Symbolbild: Krapfen, Konfetti und Luftschlangen im Schnee
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Kalter Faschingsdienstag mit Schnee, Regen und Glätte

Kalter Faschingsdienstag mit Schnee, Regen und Glätte

Es bleibt winterlich in Bayern: Das Faschingsfinale bringt neben Konfetti ungemütliche Niederschläge und Glätte mit. Narren und Nicht-Narren müssen mit Schnee, Regen und Graupelschauern rechnen.

Über dieses Thema berichtet: BAYERN 3-Nachrichten am .

Am Faschingsdienstag wird weiterer Neuschnee an den Alpen und insbesondere im Oberallgäu erwartet. Dort könne der Schneefall kräftiger ausfallen, wie der Deutsche Wetterdienst (DWD) mitteilte. Im übrigen Bayern müssten sich die Menschen auf Schneeregen, Regen und Graupelschauer sowie Wind und Glätte einstellen. Es wird also vor allem für Draußen-Feiernde ungemütlich. Die Temperaturen sollen immerhin über der Null-Grad-Marke bleiben.

Narren ignorierten schlechtes Wetter schon am Rosenmontag

Bereits am Rosenmontag hatten sich die Narren und Jecken von dem vielerorts schlechten Wetter nicht beim Feiern stören lassen. Beim Tandlerfasching in Donauwörth etwa – einem der größten Freiluft-Gardetreffen Bayerns – feierten nach Angaben der Veranstalter bis in den späten Abend hinein bis zu 1.500 Menschen, trotz Nieselregens und kalter Temperaturen.

Aschermittwoch mit Glätte durch Schnee und gefrierende Nässe

In der Nacht zum Mittwoch ziehen Regen und Schnee laut DWD in Richtung Ostbayern. Die Tiefstwerte dürften sich zwischen 1 Grad im fränkischen Tiefland, minus 3 Grad im Bayerischen Wald und in Alpennähe sowie minus 5 Grad direkt an den Alpen einpendeln.

Insofern sei verbreitet mit Glätte durch Schnee, Schneematsch und gefrierende Nässe zu rechnen. Die Prognose für die kommenden Tage: Es schneit weiter.

Lawinengefahr erheblich bis groß

Die Lawinengefahr ist am Faschingsdienstag laut Lawinenwarndienst in den Allgäuer Alpen unterhalb von 2.000 Metern als erheblich und oberhalb als groß einzustufen. Das bedeutet Gefahrenstufe 3 und 4 von 5. Das Hauptproblem sei Triebschnee. Schneebrettlawinen könnten leicht von einzelnen Wintersportlern ausgelöst werden oder sich von selbst lösen.

Unter anderem auch im Bereich Garmisch-Partenkirchen und in den Berchtesgadener Alpen sei die Lawinengefahr teils erheblich. Für den überwiegenden Bereich der Bayerischen Alpen gilt Gefahrenstufe 2 – was mäßig bedeutet.

Mit Informationen von dpa

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