US-Präsident Donald Trump und Ajatollah Alireza Arafi, Mitglied im dreiköpfigen Übergangsrates im Iran (Bild-Montage)
Live nachschauen
US-Präsident Donald Trump und Ajatollah Alireza Arafi, Mitglied im dreiköpfigen Übergangsrates im Iran (Bild-Montage)
Bild
Donald Trump und Ajatollah Alireza Arafi
Schlagwörter
Bildrechte: picture alliance / ZUMAPRESS.com / Andrew Leyden; Montage: BR
Livebeitrag

Donald Trump und Ajatollah Alireza Arafi

Livebeitrag
>

Krieg in Nahost: Was wollen Trump und Teheran wirklich?

Krieg in Nahost: Was wollen Trump und Teheran wirklich?

Die Auseinandersetzungen in Nahost weiten sich aus. Mehrere Golfstaaten vermelden iranische Angriffe. Auch die USA müssen Rückschläge hinnehmen. Welche Ziele verfolgen US-Präsident Trump und Teheran wirklich? Das ist unser Thema bei BR24 um 16 Uhr.

Über dieses Thema berichtet: BR24 TV am .

Die Luftschläge auf Iran werden fortgesetzt. Die US-Regierung hat mitgeteilt: Israel hätte Iran auch ohne die USA angegriffen. Man habe sich dem Angriff nur angeschlossen, um Verluste zu minimieren. Doch immer mehr Staaten werden in die Auseinandersetzungen involviert.

Welche Ziele verfolgen US-Präsident Donald Trump und Teheran mit den kriegerischen Auseinandersetzungen? Darüber sprechen wir mit Gabriele Dunkel vom ARD-Studio Istanbul. Sie wird uns auch Einblicke in die aktuelle Lage vor Ort geben. Die iranische Atomanreicherungsanlage Natans wurde nach Angaben der Internationalen Atomenergiebehörde IAEA bei der Angriffswelle der USA und Israels beschädigt. Die ARD-Korrespondentin Gudrun Engel in Washington wird einordnen, welche Strategie die USA in Nahost verfolgen. Das ist unser Thema bei BR24 um 16 Uhr. Den Livestream finden Sie oben eingebettet über diesem Artikel.

Eskalation in Nahost

Die Golfstaaten Bahrain und Vereinigte Arabische Emirate berichten von neuen iranischen Angriffen mit Drohnen und Raketen. Aber auch außerhalb dieser Regionen droht Gefahr.

Eine Drohne schlug auf einem britischen Luftwaffenstützpunkt der Mittelmeerinsel Zypern ein. Die USA selbst mussten die ersten getöteten US-Soldaten bestätigen. Jüngst wurde die US-Botschaft in der saudi-arabischen Hauptstadt Riad von zwei vermutlich iranischen Drohnen getroffen.

Treffen zwischen Merz und Trump

Inmitten der angespannten Weltlage trifft Bundeskanzler Friedrich Merz heute US-Präsident Donald Trump. Der zweite Besuch des Kanzlers im Weißen Haus innerhalb von zehn Monaten war bereits länger geplant.

Eigentlich wollten die beiden Regierungschefs vor allem über den Zollstreit zwischen der EU und den USA sprechen, über den russischen Angriffskrieg gegen die Ukraine und über China. Nun aber wird erwartet, dass der Krieg im Nahen Osten ebenfalls Thema bei dem Treffen sein wird.

Das ist die Europäische Perspektive bei BR24.

"Hier ist Bayern": Der BR24 Newsletter informiert Sie immer montags bis freitags zum Feierabend über das Wichtigste vom Tag auf einen Blick – kompakt und direkt in Ihrem privaten Postfach. Hier geht’s zur Anmeldung!