Die Stadt München hat mit einer neuen Allgemeinverfügung das Surfen auf der Eisbachwelle bis auf Weiteres verboten. Das sei das Ergebnis eines Gesprächs mit der Münchner Surfcommunity, heißt es von Seiten der Stadt.
So begründet die Stadt ihre Entscheidung
Demnach habe sich die Welle auch ohne Einbauten zum Teil wieder aufgebaut und werde bereits gesurft. Allerdings sei das Surfen dort derzeit lebensgefährlich, da an der Eisbachwelle zum größten Teil nicht zum Surfen geeignetes Weißwasser vorherrsche. Dabei handelt es sich um eine Wasserwalze, die Surfende unter Wasser ziehe.
Seit Monaten wird diskutiert
Ein Freischwimmen aus dieser Walze ist nach Angaben der Stadt kaum möglich. Für Surfer bestehe deswegen an der Eisbachwelle Lebensgefahr. Daher habe man sich dazu entschlossen, mit einer Allgemeinverfügung, das Surfen auf der Welle vorerst zu verbieten.
Seit Monaten wird in München intensiv darüber diskutiert, wie es mit der berühmten Eisbachwelle weitergeht. Die Welle war infolge der Bachauskehr im Oktober 2025 verschwunden.
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