Bei einem missglückten Start ist im bayerischen Greding (Landkreis Roth) der Pilot eines Segelflugzeugs ums Leben gekommen. Wie die Polizei in Nürnberg mitteilte, stürzte der 61-Jährige während des Startvorgangs mit einer Seilwinde in einen Acker neben dem Flugplatz. Ersten Ermittlungen zufolge handelte es sich um einen Fehler des Piloten, der zum Absturz führte, sagte die Polizei auf Nachfrage von BR24.
Rettungsmaßnahmen für Piloten erfolglos
Auch die Bundesstelle für Flugunfalluntersuchung im niedersächsischen Braunschweig wurde eingeschaltet. Ersten Untersuchungen zufolge deute nichts auf einen technischen Defekt hin, so die Ermittler. Allerdings müssten noch mehrere Einzelteile unter die Lupe genommen werden. Bis ein endgültiges Ergebnis vorliegt, könnten noch Wochen vergehen, sagte ein Polizeisprecher.
Durch die Wucht des Aufpralls wurde das Segelflugzeug vollständig zerstört. Rettungsmaßnahmen blieben erfolglos, der Mann starb noch an der Unfallstelle. Ein Großaufgebot von Rettungsdienst, Feuerwehr, Polizei und Technischem Hilfswerk rückte zum Flugplatz aus. Die Unfallstelle wurde weiträumig abgesperrt. Der 61-jährige Pilot verstarb noch an der Unfallstelle.
Mit Informationen von AFP und dpa.
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