Ein Polizeihubschrauber unterhalb des Windschartenkopfes
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Nach einem Lawinenabgang unterhalb des Windschartenkopfes waren ein Polizeihubschrauber sowie ein Rettungshubschrauber der Bergwacht im Einsatz.
Bildrechte: picture alliance / Fotostand | Wassmuth
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Nach einem Lawinenabgang unterhalb des Windschartenkopfes waren ein Polizeihubschrauber sowie ein Rettungshubschrauber der Bergwacht im Einsatz.

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Schneeschuhwanderer lösen Lawine aus und werden verschüttet

Schneeschuhwanderer lösen Lawine aus und werden verschüttet

Ohne alpine Erfahrung und Schutzausrüstung unterwegs: Schneeschuhwanderer haben in den Berchtesgadener Alpen eine Lawine ausgelöst und sind davon mitgerissen worden. Laut Polizei wurde nur einer von ihnen leicht verletzt.

Über dieses Thema berichtet: BAYERN 3-Nachrichten am .

In den Berchtesgadener Alpen sind gestern Schneeschuhwanderer unterhalb des Windschartenkopfes von einer Lawine verschüttet worden. Sie waren zu fünft unterwegs. Wie die Polizei mitteilt, hatten drei der Gruppe bei der Überquerung der steilen Nordwestseite die Lawine selbst ausgelöst.

Schneeschuhwanderer konnten sich von Lawine befreien

Die Wanderer waren von der Lawine bis zu einer Geländekante, an welcher der Hang steil abfällt, mitgerissen worden. Alle drei konnten sich selbst aus der Lawine befreien, zwei blieben unverletzt, einer wurde leichtverletzt per Rettungshubschrauber in das Krankenhaus Bad Reichenhall geflogen.

Bergwacht sucht mit Suchgeräten und Hunden Gebiet ab

Obwohl die Wanderer sagten, dass sie zum Unfallzeitpunkt alleine im Bereich des Lawinenhanges unterwegs waren, suchten die Einsatzkräfte der Bergwacht Berchtesgaden das Lawinenfeld mit Lawinenverschüttetensuchgeräten, Recco-Sonde und Lawinenspürhunden mehrfach ab. Es konnten keine weiteren verschütteten Menschen festgestellt werden.

Polizei: Wanderer hatten "unglaubliches Glück"

Die Wanderer waren alle ohne alpine Erfahrung im winterlichen Gebirge unterwegs und auch nicht mit Lawinenverschüttetensuchgerät beziehungsweise Schutzausrüstung ausgestattet. Nach Aussage der Polizei hatten die Schneeschuhwanderer "unglaubliches Glück".

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