Autos wurden bei einem Unwetter auf Rhodos ins Meer gerissen
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Autos wurden bei einem Unwetter auf Rhodos ins Meer gerissen
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Autos wurden bei einem Unwetter auf Rhodos ins Meer gerissen

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Unwetter wüten in Griechenland – ein Toter auf Rhodos

Unwetter wüten in Griechenland – ein Toter auf Rhodos

Heftige Unwetter haben auf der griechischen Urlaubsinsel Rhodos ein Todesopfer gefordert. Auch in anderen Teilen des Landes sowie in der türkischen Stadt Istanbul richteten Starkregen und Sturmböen schwere Schäden an.

Über dieses Thema berichtet: BAYERN 3-Nachrichten am .

In weiten Teilen Griechenlands wüten schwere Unwetter. Auf der Urlaubsinsel Rhodos ist ein Mann gestorben, nachdem sein Auto von Wassermassen ins Meer gerissen worden war. Wie lokale Medien berichten, wollte der Hotelmitarbeiter sein Auto aus den Fluten retten, schaffte es aber nicht rechtzeitig aus dem Fahrzeug. Die Leiche des Mannes sei von der Küstenwache am Strand von Stegna geborgen worden.

Teile des Straßennetzes der Insel wurden durch Erdrutsche beschädigt. Der Katastrophenschutz rief die Bewohner von Rhodos auf, möglichst ihre Häuser nicht zu verlassen.

Straßen, Geschäfte und Häuser überflutet

Auch in anderen Teilen Griechenlands richteten Starkregen und heftige Sturmböen schwere Schäden an. Auf der Insel Skiathos wurden Autos von den Fluten fortgerissen, Straßen, Geschäfte und Häuser überflutet. Auf Euböa stürzten zahlreiche Bäume um, Straßen wurden beschädigt.

Wegen schlechter Sicht und stürmischer Winde mussten zahlreiche Flüge nach Rhodos auf andere Flughäfen umgeleitet werden.

Schulen geschlossen, Fährverkehr eingestellt

Wegen der starken Winde wurde zudem der Fährverkehr von den Häfen Lavrio und Piräus bei Athen vorübergehend eingestellt. In der Ägäis wurden Böen von mehr als 100 Kilometern pro Stunde gemessen. Auf mehreren Inseln, darunter Rhodos, Skiathos und Skopelos, blieben die Schulen geschlossen. Auch für die Region Attika rund um Athen und weitere Landesteile galten Unwetterwarnungen.

Laut staatlichem Wetterdienst soll sich die Situation am Donnerstag verbessern, bevor das Wetter am Freitag wieder schlechter werden soll. Die Sturmfront ist bereits die zweite, die Griechenland in diesem Monat trifft. Erst Anfang Oktober hatten schwere Überschwemmungen auf Kreta große Schäden angerichtet. Dabei wurde ein 79-jähriger Schäfer tot aufgefunden. Auf Rhodos kam zudem eine 58-jährige deutsche Touristin ums Leben, die am Strand von einem Blitz getroffen wurde.

Starkregen in Istanbul: Straßen vielerorts überflutet

Ein ähnliches Bild auch in der türkischen Stadt Istanbul. Wie die staatliche Nachrichtenagentur Anadolu meldete, füllten sich nach starken Regenfällen in vielen Stadtteilen Straßen und Unterführungen mit Wasser; in einigen Stadtteilen kam es zu Erdrutschen, Bäume stürzten um, Fahrzeuge blieben auf den überfluteten Straßen stecken. Auch in Erdgeschoss- und Kellerwohnungen sei in einigen Bezirken Wasser eingedrungen. Im Stadtteil Sariyer kletterten einige Fahrgäste eines Busses auf das Dach des Fahrzeugs, in dem sie auf Grund des Hochwasser festsaßen.

Das Gouverneursamt von Istanbul erklärte auf X, bis zum Abend seien mehr als 1.000 Notrufe eingegangen. Gouverneur Davut Gül hat den Schulunterricht in Präsenz für Donnerstag ausgesetzt. Auch der Gebrauch von zweirädrigen Fahrzeugen wurde untersagt.

Mit Informationen von dpa und AFP

Im Video: Griechenland - Ein Toter durch Unwetter

Heftige Unwetter haben auf der griechischen Urlaubsinsel Rhodos ein Todesopfer gefordert.
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Heftige Unwetter haben auf der griechischen Urlaubsinsel Rhodos ein Todesopfer gefordert.

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