Trump will Kurden nicht in Iran-Krieg einbinden
Washington: US-Präsident Trump hat die Einbindung von Kurden in den Iran-Krieg ausgeschlossen. Man wolle den Krieg nicht komplizierter machen, als er ohnehin schon sei, sagte Trump in der Air Force One vor Journalisten. Trump hatte jüngst mit mehreren Kurdenführern telefoniert. Viele iranische Kurden leben wegen der systematischen Verfolgung in ihrer Heimat im Irak. Einige sehen jetzt die Chance, Irans Regierung zu stürzen und in einer möglichen neuen Regierung mehr Schutz und Freiheiten zu erlangen. Einigen Medienberichten zufolge soll der US-Geheimdienst CIA schon vor Monaten damit begonnen haben, kurdische Gruppen in der Region mit Waffen auszustatten. Das Weiße Haus wies solche Berichte als falsch zurück.
Sendung: BR24 Nachrichten, 08.03.2026 01:00 Uhr
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