So schnell wie ihn erwischte es noch nie einen Cheftrainer: Erik ten Hag musste bei Bayer 04 Leverkusen nach gerade einmal drei Pflichtspielen in der laufenden Saison seinen Hut nehmen.
Durch die Trennung von Dino Toppmöller und Eintracht Frankfurt nach dem 18. Spieltag hat sich die Zahl der entlassenen Coaches mittlerweile auf sechs erhöht. Darunter auch Sandro Wagner, den der FC Augsburg Anfang Dezember vor die Tür setzte.
Trainerentlassung statistisch gesehen kein Vorteil
Dem stehen Beispiele wie Frank Schmidt gegenüber, der seit inzwischen 19 Jahren die Geschicke des 1. FC Heidenheim leitet und den Verein in dieser Zeit aus der Ober- in die Bundesliga geführt hat, dabei aber auch schwierige Momente überstehen musste.
Allerdings ist Schmidt ein seltenes Vorbild, während sich die Liste von Fällen wie ten Hag, Wagner oder Toppmöller praktisch endlos fortsetzen ließe. Dabei ist der positive Effekt eines Trainerwechsels statistisch gar nicht belegbar.
Die Frage der Woche:
Wenn der sportliche Erfolg ausbleibt: Trainer entlassen oder lieber am Coach festhalten?
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