Viel Aufwand, wenig Ertrag: Fürth Denis Srbeny (vorne) dreht enttäuscht ab. Hinten feiert Heidenheim den Führungstreffer.
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Viel Aufwand, wenig Ertrag: Fürth Denis Srbeny (vorne) dreht enttäuscht ab. Hinten feiert Heidenheim den Führungstreffer.
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Viel Aufwand, wenig Ertrag: Fürth Denis Srbeny (vorne) dreht enttäuscht ab. Hinten feiert Heidenheim den Führungstreffer.

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Fürth kann Heidenheimer Abwehrbollwerk nicht knacken

Fürth kann Heidenheimer Abwehrbollwerk nicht knacken

Die SpVgg Greuther Fürth muss weiter auf den ersten Saisonsieg vor eigenem Publikum warten. Gegen den FC Heidenheim präsentiert sich das Kleeblatt trotz großer optischer Überlegenheit vor dem Tor zu harmlos.

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Sie konnten sich nicht vorwerfen lassen, nicht alles gegeben zu haben. Am Ende sprangen für die SpVgg Greuther Fürth im Heimspiel gegen den FC Heidenheim aber wieder keine Punkte dabei heraus. Trotz optischer Überlegenheit brachten die Franken das Heidenheimer Tor zu selten in Gefahr und mussten sich am Ende mit 0:1 (0:1) geschlagen geben. Es war bereits die zweite Niederlage im vierten Spiel in der 2. Fußball-Bundesliga für das Kleeblatt.

Zivzivadze schockt Fürth früh

In einer insgesamt chancenarmen ersten Halbzeit gingen die Heidenheimer früh in Führung. Nach zwölf Minuten köpfte Budu Zivzivadze den Gast in Führung. Fürths Jannis Heuer war bei der vorangegangenen Flanke unter dem Ball hindurch gesprungen. Die Partie war anschließend von vielen Zweikämpfen im Mittelfeld geprägt. Erst nach einer halben Stunde prüfte Luca Itter per Außenristschuss aus der Distanz den Heidenheimer Schlussmann Thomas Dähne. Der gebürtige Oberaudorfer war in der vergangenen Saison noch Stammkeeper beim TSV 1860 München. Insgesamt hatten die Fürther in den ersten 45 Minuten mehr Ballbesitz, bissen sich am Heidenheimer Abwehrbollwerk aber die Zähne aus.

Fürths Hellstern holt sich eine blutige Nase

Den zweiten Durchgang begannen die Fürther zunächst mit mehr Offensivgeist. Nach drei Minuten scheiterte Kapitän Felix Klaus nach einem Sololauf an Dähne (49.). Im Gegenzug setzte Heidenheims Sandro Vogt einen Kopfballaufsetzer aus aussichtsreicher Position über die Querlatte. Fürth lief weiter an und bot Heidenheim Raum zum Kontern. Den hätte Oualid Mhamdi beinahe zum 2:0 genutzt, doch er scheiterte mit seinem Versuch am Gesicht von Florian Hellstern (59.). Der Fürther Schlussmann trug bei diesem Manöver eine blutige Nase davon, konnte nach kurzer Behandlung aber weiterspielen und so auch den Distanzversuch von Michael Heule parieren (63.).

Fürth beißt sich an Heidenheimer Abwehrbollwerk die Zähne aus

Fürths Trainer Heiko Vogel brachte u.a. Neuzugang Jordan im Sturm. Offensiv blieb die Heimmannschaft weiter bemüht, aber harmlos. Lukas Reich vergab in der sechsminütigen Nachspielzeit die letzte Gelegenheit. Der Ex-Löwe zielte bei seinem Distanzversuch aber zu hoch (90.+4). Heidenheim, das in den vier Pflichtspielen zuvor insgesamt 15 Gegentreffer kassiert hatte, hielt diesmal die Null - sehr zum Leidwesen der SpVgg Greuther Fürth.

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