Die Handballgemeinschaft München und der TuS Fürstenfeldbruck gehen ab der Saison 2026/27 gemeinsame Wege. Unter dem Namen "Münchner Panther" startet die 1. Männermannschaft ab der kommenden Spielzeit voraussichtlich in der 4. Liga. Die 2. Mannschaft des TuS Fürstenfeldbruck tritt weiterhin als "Brucker Panther" an.
Mit der Fusion ist Handballweltmeister Dominik Klein seinem Ziel, München zu einem Bundesliga-Standort zu machen, einen Schritt nähergekommen. "Das ist das Beste, was für den Handball in München an den Start gehen kann, dass wir so nach oben kommen können", sagte Klein bei einem Pressetermin am Montag (13.04.2026).
Mehr sportliche Qualität durch Fusion
Der TuS ist die aktuell erfolgreichste Mannschaft Südbayerns, doch mehr als 3. Liga ist aktuell nicht drin. Die Brucker sind derzeit Tabellenschlusslicht in der Staffel Süd-West, werden am Ende der Saison wohl absteigen. Der Zusammenschluss mit der Handballgemeinschaft München soll den Oberbayern wieder zu mehr sportlicher Qualität verhelfen.
Für Klein und seine Handballgemeinschaft ist der TuS der perfekte Fusionspartner: "Die Wittelsbacher Halle ist das, wo Handball in München seine DNA hat, seine Werte lebt und deswegen freue ich mich, ein Teil dieser Handball-Familie zu werden."
