Gasherd: Der Gaspreis könnte zum Winter hin wieder steigen.
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Bundesverband der Verbraucherzentralenor der kommenden Heizsaison warnt der Bundesverband der Verbraucherzentralen vor steigenden Gaspreisen.
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Bundesverband der Verbraucherzentralenor der kommenden Heizsaison warnt der Bundesverband der Verbraucherzentralen vor steigenden Gaspreisen.

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Verbraucherschützer warnen vor höheren Gaspreisen

Verbraucherschützer warnen vor höheren Gaspreisen

Die deutschen Gasspeicher sind derzeit nur gut zur Hälfte gefüllt. Der Bundesverband der Verbraucherzentralen warnt deshalb vor steigenden Energiepreisen im kommenden Winter und rät Gaskunden, ihre Verträge zu prüfen.

Über dieses Thema berichtet: Bayern-1-Nachrichten am .

Angesichts der geringen Füllstände der Gasspeicher warnt der Bundesverband der Verbraucherzentralen (vzbv) vor steigenden Preisen für Gaskunden. "Niedrige Speicherstände würden die bereits angespannte Lage auf den Energiemärkten in der kommenden Heizsaison weiter verschärfen", sagte vzbv-Vorständin Ramona Pop der "Rheinischen Post" (externer Link, möglicherweise Bezahl-Inhalt). "Für Privathaushalte kann das höhere Energiepreise bedeuten."

Die deutschen Gasspeicher sind derzeit nur zu gut 50 Prozent gefüllt. Grund dafür sind die seit Monaten hohen Preise auf dem Weltmarkt infolge des Iran-Krieges. Zudem hat die Sperrung der Straße von Hormus das weltweite Angebot an Flüssigerdgas reduziert.

Gaskunden sollen Verträge prüfen

"Wir beobachten die Gasspeicherstände sehr genau und sehen die möglichen Herausforderungen für den kommenden Winter", sagte Pop. Die Einkaufspreise für Gas seien seit Beginn des Krieges im Nahen Osten deutlich gestiegen. Gaskunden riet Pop deshalb zur Vorsicht: "Verbraucherinnen und Verbraucher sollten jetzt prüfen, ob ihr Vertrag über den Winter hinaus eine Preisbindung vorsieht", sagte sie. "Das schützt zunächst vor steigenden Preisen."

Zugleich lohne es sich, Preise zu vergleichen und gegebenenfalls zu einem günstigeren Anbieter zu wechseln, sagte Pop. Das gelte insbesondere für Haushalte in der Grundversorgung.

Mit Informationen von AFP

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