Andrea Neumeier

Andrea Neumeier

quer/ Religion & Orientierung

Andrea Neumeier, Jahrgang 1992, stammt aus dem Bayerischen Wald und arbeitet seit Februar 2019 für die Redaktionen "quer" und "Religion & Orientierung". Studium der Staatswissenschaften in Passau mit studienbegleitendem Volontariat.

    Alle Inhalte von Andrea Neumeier

    77 Beiträge
    Wie viel Werbung soll oder darf die Bundeswehr bei Jugendlichen machen? Tag der offenen Tür bei der Bundeswehr in Münster 2019.

    Bundeswehr an Schulen: Nur Information oder indirekte Werbung?

    Seit Jahren besuchen Jugendoffiziere regelmäßig Jugendliche an Schulen und sprechen über sicherheitspolitische Themen. Das sorgt für Kritik: Die Informationen seien einseitig und zielten jetzt auf Jugendliche ab, die sich freiwillig melden sollen.

    Ein goldener Stern mit Neujahrsgruß steht neben einem Glücksschwein vor funkelnder Dekoration.

    Wie lange wünscht man sich ein gutes neues Jahr?

    Silvester ist längst vorbei. Trotzdem wünscht man sich immer noch ein "Frohes neues Jahr". Aber wie lange? Ist es im Januar noch angebracht, Familienmitgliedern, Freunden und Arbeitskollegen Neujahrsglückwünsche auszusprechen?

    Dreikönig orthodox: Isartaufe in München

    Orthodoxe Tradition am 6. Januar: Eisbaden zur "Wasserweihe"

    Am Dreikönigstag feiern viele orthodoxe Christen die Taufe Jesu im Jordan. Dabei wird in manchen Gemeinden ein Kreuz dreimal ins Wasser geworfen und wieder herausgeholt – auch in München springen Christen dafür in die eisige Isar.

    Weihrauch

    Raunächte: Eine vergessene Tradition kehrt zurück

    Viele christliche Weihnachtstraditionen werden nicht mehr gelebt. Doch Menschen sehnen sich nach Ritualen - und nach der stressigen Weihnachtszeit nach Reflexion und Ruhe. Deshalb wird die fast vergessene Raunachts-Tradition immer beliebter.

    Pfarrer Rainer Maria Schießler in einem Weihnachtsgottesdienst.

    Weihnachtspredigt: Wie Pfarrer sich vorbereiten

    Im Weihnachtsgottesdienst sitzen viele Menschen, die sonst selten in die Kirche gehen. Das ist für Pfarrer eine Herausforderung: Eine leicht verständliche Predigt mit Tiefgang, nicht zu politisch, aber gesellschaftlich relevant soll sie sein.

    Der Trend, sich Christbaumschmuck in Form einer Gurke an den Weihnachtsbaum zu hängen, kommt aus den USA.

    Weihnachten 2025 mit Gurken, Wichtel und Gottesdienst

    Experimentell und traditionell wird das diesjährige Weihnachtsfest: Das zeigt die aktuelle Weihnachtsstudie der Bundeswehr-Universität. Jüngere hängen sich gerne mal eine Gurke an den Baum, wollen aber auch den Weihnachtsgottesdienst nicht verpassen.

    Ministranten (Symbolbild)

    Bistum Passau: Eine Missbrauchsstudie, die "Abscheu" hinterlässt

    Nicht nur innerkirchliche Strukturen haben den Missbrauch im Bistum Passau ermöglicht. Auch ein Umfeld, in dem weder Lehrer, Polizisten, Ehrenamtliche noch Familien den Betroffenen glaubten, trug zu jahrzehntelangem Missbrauch und Vertuschen bei.

    Der Dom im Bistum Passau.

    Missbrauchsgutachten Bistum Passau: Mindestens 672 Betroffene

    Als "Giftschrank" bezeichnete der frühere Passauer Bischof Eder den Ort, wo Missbrauchsfälle aufbewahrt wurden. Nun offenbart das Missbrauchsgutachten das Ausmaß im Bistum: mindestens 672 Betroffene und 154 Beschuldigte seit 1945.

    Pater Rupert Mayer ist vor allem für seinen Widerstand im Nationalsozialismus bekannt. Der Geistliche war auch in der Bahnhofsseelsorge tätig.

    Bahnhofsseelsorger - in der Nachfolge von Pater Rupert Mayer

    Ab 1925 kümmerte sich der Jesuitenpater Rupert Mayer um Reisende, Obdachlose und Bettler am Münchner Hauptbahnhof. Zwei Seelsorger führen heute sein Erbe fort. Vor 80 Jahren starb der NS-Widerstandskämpfer an einem Gehirnschlag.

    Archivbild: Alice und Ellen Kessler in Grünwald

    Tod der Kessler-Zwillinge: Was "assistierter Suizid" bedeutet

    Gemeinsam im Leben und im Tod: Die Kessler-Zwillinge haben für ihr Sterben daheim in Grünwald den assistierten Suizid gewählt. Nun wird diskutiert, wie ein juristischer Rahmen aussehen kann – zwischen selbstbestimmtem Ende und Sorge vor Missbrauch.