Antje Dörfner

Antje Dörfner

BR24 Redaktion und Social Media, Bayern aktuell

Ob ich aktuell oder hintergründig berichte: Social Media gehört bei mir immer dazu. Besonders interessiere ich mich für Kulturpolitik, Kulturbauten, Architektur und Musik. Aber eigentlich für alles, was in Bayern und darüber hinaus passiert.

    Alle Inhalte von Antje Dörfner

    24 Beiträge
    Zwei Frauen nehmen anlässlich des vierten Jahrestags des russischen Angriffs auf die Ukraine an einer Kundgebung auf dem Marienplatz teil und halten ein Plakat mit der Aufschrfit „One World - One Fight“ in den Händen.

    Ukraine-Demos in Bayern: "Wir geben nicht auf"

    Mit Fahnen, Gebeten und bewegenden Worten haben Hunderte Menschen in München und Nürnberg vier Jahre nach Kriegsbeginn ihre Solidarität mit der Ukraine bekräftigt. Sie gedachten der Opfer – und forderten entschlossene Unterstützung.

    (Archivbild) Mitglieder der iranischen Revolutionsgarde

    EU-Außenminister: Irans Revolutionsgarde kommt auf Terrorliste

    Die jüngsten Proteste im Iran hat das Regime blutig niederschlagen lassen; Tausende Menschen wurden getötet. Eine Schlüsselrolle spielte dabei die Revolutionsgarde. Die EU trifft nun eine Entscheidung, die viele Jahre nicht möglich war.

    Uwe Brandl, Präsident des Bayerischen Gemeindetags und des Deutschen Städte- und Gemeindebunds (DStGB)

    Gemeindetags-Präsident: "Sozialstaat komplett neu aufstellen"

    Die Finanzlage vieler Städte und Gemeinden spitzt sich weiter zu. Uwe Brandl, Präsident des Bayerischen Gemeindetags, sieht die stark wachsenden Sozialausgaben als Hauptproblem – und fordert ein grundsätzliches Umdenken beim Sozialstaat.

    Die Vogelgrippe breitet sich in Deutschland rasant aus.

    Experten: Vogelgrippe für Menschen derzeit kaum gefährlich

    Die Vogelgrippe breitet sich in Deutschland rasant aus. Das Risiko für Menschen wird derzeit allerdings als gering eingestuft. Personen mit Kontakt zu Geflügel sollten sich dennoch gegen Grippe impfen lassen.

    Szene in einer Gastro-Küche

    Befeuert der höhere Mindestlohn Bayerns Wirtshaussterben?

    Der Mindestlohn steigt - im nächsten Jahr auf 13,90 Euro, im Jahr darauf auf 14,60 Euro. Während die Gewerkschaften noch mehr fordern, sieht die Gastronomie ihre Branche bedroht. Eine Sorge: Das Wirtshaussterben in Bayern könnte sich beschleunigen.

    Dienstwagen-Schelte der Umwelthilfe: Staatskanzlei wehrt sich

    Dienstwagen-Schelte der Umwelthilfe: Staatskanzlei wehrt sich

    Der "Dienstwagen-Check" der Deutschen Umwelthilfe hat ergeben: Bayerns Ministerpräsident Söder ist im Politiker-Vergleich mit dem höchsten CO2-Ausstoß unterwegs. Die Staatskanzlei spricht von "unseriöser Stimmungsmache".

    Symbolbild: Blick auf zerstörte Gebäude in Gaza-Stadt

    Nahost-Experte: Israel hat bereits Kontrolle über Gazastreifen

    Die Lage in Nahost spitzt sich zu: Die Hamas hat schockierende Videos vom Zustand der Geiseln veröffentlicht. Netanjahu erwägt eine Ausweitung seines umstrittenen Militäreinsatzes. Ein Experte sagt: Israel hat bereits die Kontrolle im Gazastreifen.

    Investitionsgipfel "Made for Germany" im Kanzleramt: Gruppenfoto mit Vertretern mehrerer deutscher Unternehmen

    "Kraftvolles Signal": Merz lobt Investitionsoffensive von Firmen

    Im Kanzleramt haben Vertreter großer deutscher Unternehmen ihre Initiative "Made for Germany" vorgestellt. Nach Angaben von Bundeskanzler Merz wollen die Konzerne 631 Milliarden Euro in die Wirtschaft investieren.

    Die Grenzkontrollstelle Kiefersfelden

    Verschärfte Grenzkontrollen: Dobrindt zieht erste Bilanz

    Bundesinnenminister Dobrindt (CSU) und Bayerns Ministerpräsident Söder haben den Grenzübergang Kiefersfelden besucht. Seit einer Woche werden mehr Menschen an Deutschlands Grenzen zurückgewiesen - die europäischen Nachbarn sind nicht begeistert.

    Weber als Chef der Europäischen Volkspartei wiedergewählt

    Weber als Chef der Europäischen Volkspartei wiedergewählt

    Der CSU-Europaabgeordnete Manfred Weber ist als Chef der Europäischen Volkspartei wiedergewählt worden. Politikerinnen und Politiker aus zahlreichen EU-Ländern bestätigten ihn mit einer Mehrheit von 89 Prozent im Amt. Gegenkandidaten gab es keine.