Barbara Weiß

Barbara Weiß

Autorin

Redaktion Religion und Orientierung / Redaktion Bayern und Berge

    Alle Inhalte von Barbara Weiß

    33 Beiträge
    Ein Priester zeichnet einem Mann ein Kreuz aus Asche auf die Stirn.

    Aschermittwoch: Warum ein Kreuz auf die Stirn gemalt wird

    Am Aschermittwoch wird Gläubigen im Gottesdienst ein Aschekreuz auf die Stirn gezeichnet. Damit beginnt für Christen die 40-tägige Vorbereitungszeit auf Ostern. Eine Zeit des Verzichts und der Umkehr. Doch: Warum kommt Asche auf die Stirn?

    Skiunfall auf der Piste

    Mediziner: Mehr Kopfverletzungen nach Unfällen auf Skipisten

    Die Faschingsferien haben begonnen und damit ein weiterer Höhepunkt im Skiwinter. Doch Unfallmediziner beobachten in dieser Saison bereits jetzt vermehrt Kopfverletzungen und Kollisionen.

    Ältere Dame beim Betteln am Straßenrand in München, betet für Unterstützung. Ein Passant läuft an ihr vorbei. Symbolbild Altersarmut

    Wohlfahrtsverbände: Armut und Verelendung nehmen zu

    Die Armut wächst. Mehr Menschen nehmen etwa im reichen München Angebote von Suppenküchen und Tafeln an, beobachten Caritas und Diakonie. Sie fordern daher, soziale Themen im Wahlkampf nicht zu vernachlässigen.

    Ein Skifahrer mit Lawinenairbag.

    Lawinen-Airbags: Mehr Leichtsinn durch mehr Sicherheit?

    Lawinenverschütteten-Suchgerät, Schaufel und Sonde: Das ist die minimale Sicherheitsausrüstung beim Freeriden und auf Skitour. Viele tragen zusätzlich Lawinen-Airbags – doch die stehen im Verdacht, riskantes Verhalten am Berg zu fördern.

    Die Sektion Donauland war bis 1924 ein Treffpunkt jüdischer Bergsteiger

    Antisemitismus: Alpenverein stellt sich antijüdischer Geschichte

    Hundert Jahre ist dieser dunkle Moment in der Geschichte des Bergsteigens her: Weil dort viele Mitglieder Juden waren, schloss der Deutsche und Österreichische Alpenverein am 14. Dezember 1924 die Sektion Donauland aus - lange vor der NS-Diktatur.

    Fabian (13) mit Stute Lischka. Zusammen sind sie Ross und Reiter beim Martinsumzug.

    Ohne geht es nicht: Das Pferd von Sankt Martin

    Das Pferd zügeln, den Mantel teilen und die Hälfte herabreichen. So geht die Martinsgeschichte, wie sie heute bei zahlreichen Umzügen nachgespielt wird. Was dabei nicht fehlen darf: ein Pferd. Aber was macht ein echtes Martinspferd eigentlich aus?

    Der Klimawandel verändert das Hochgebirge massiv

    Alpines Museum: Neue Ausstellung zur Zukunft der Alpen

    Gletscherschmelze, Felsstürze, Wassermangel: Der Klimawandel trifft die Alpen schon jetzt hart. Was noch kommen könnte, zeigt eine Ausstellung im Alpinen Museum in München. Was am Berg passiert, können so auch jene erleben, die lieber im Tal bleiben.

    An Sukkot schmücken Jüdinnen und Juden ihre Laubhütten mit Obst und Gemüse.

    Jüdisches Fest Sukkot: Erntedank und Freudenfest

    Das Laubhüttenfest, auf Hebräisch Sukkot, ist nach jüdischer Tradition ein Fest der Freude und ein Erntedankfest. Dafür bauen Jüdinnen und Juden Laubhütten und schmücken sie mit Obst und Gemüse. Es erinnert an den Auszug der Israeliten aus Ägypten.

    Beschädigter Wanderweg nach Unwetter

      Überraschung am Berg: Was tun, wenn es nicht mehr weitergeht?

      Starkregen und Murenabgänge können Wanderwege wegspülen. Aus einer leichten Tour kann so schnell ein gefährliches Abenteuer werden. Was tun, wenn es plötzlich nicht mehr weitergeht? Umkehren ist die beste Entscheidung.

      Richterhütte - Schutzhütte des Deutschen Alpenvereins in den Zillertaler Alpen

        Das Hochgebirge verändert sich: Diskussion um Hüttensaison

        Traditionell ist im September Hochtouren-Saison. Jetzt bieten Bergschulen die Gletschertouren aber schon früher im Jahr an, weil es ab August zu gefährlich wird. Müsste man auch die Hüttensaison an die veränderten Bedingungen im Hochgebirge anpassen?