Christoph Dicke

Christoph Dicke

Reporter/Planer/CvD

Seit dem Volontariat ab 1994 beim BR. Schwerpunkte: Bayern aktuell, Landespolitik, Oberbayern und Tagesgespräch. Liebt die Abwechselung von Reportagen über Menschen vor Ort und tagesaktueller Planung in der Redaktion. Greift neben dem Mikrofon auch zur Filmkamera und zur Tastatur für BR24-Artikel. Denn: Jedes Medium hat seinen eigenen Charme.

Alle Inhalte von Christoph Dicke

72 Beiträge
Große Anteilnahme in München-Trudering: Den ganzen Sonntag über trafen Menschen am Unfallort unweit von Schulen und Kitas ein, um der getöteten 13-Jährigen zu gedenken.

Nach Tod einer 13-Jährigen: OB spricht von medizinischem Notfall

Nach dem Busunfall, bei dem eine 13-Jährige getötet wurde, hat sich Münchens Oberbürgermeister Reiter tief betroffen gezeigt. Er sprach von einem medizinischen Notfall des Fahrers. Die Polizei sucht Zeugen. In Trudering herrscht große Anteilnahme.

Die Fraktionsvorsitzende der AfD im Bayerischen Landtag, Katrin Ebner-Steiner, bei der Abschluss-Pressekonferenz zur Klausurtagung.

AfD-Fraktion will Abschiebe-Polizei nach Trumps Vorbild ICE

Die AfD-Fraktion im Bayerischen Landtag verschärft ihren Kurs: Zum Abschluss ihrer Klausurtagung in Oberbayern forderte sie eine Sonderpolizei zur schnelleren Aufgreifung und Abschiebung von ausreisepflichtigen Zuwanderern – nach dem Vorbild der USA.

Discokugel im Techno-Club "Rote Sonne" in München

Nach Tragödie in der Schweiz: So sicher sind Bayerns Clubs

Bis zu 330 Menschen feiern nachts in der "Roten Sonne" im Herzen von München. Notausgänge, Sprinkleranlagen und strenge Regeln sollen sie im Brandfall schützen. Was muss ein Club dafür tun? Wie sicher fühlen sich die Gäste seit dem Schweizer Unglück?

Junge Menschen prosten sich in einem Restaurant zu.

Trotz hoher Preise: Warum junge Leute öfter essen gehen wollen

Der Alltag ist teuer, die Preise steigen – viele Menschen überlegen genau, wofür sie ihr Geld ausgeben. Beim Essen stellt sich die Frage: selbst kochen oder auswärts genießen? Warum besonders junge Leute darauf oft eine überraschende Antwort haben.

Meistens verboten: Der Einsatz von Streusalz auf öffentlichem Grund.

Glätte: Warum Streusalz verboten ist - und wann nicht

Glatteis-Prognosen halten nicht nur die Behörden in Atem, sondern auch Grundbesitzer und Mieter. Denn auch sie können zum Räumen und Streuen verpflichtet sein: auf Gemeindegrund wie auf Privatgrund. Dabei dürfen sie oft nicht einfach zu Salz greifen.

Symbolbild: Ein Lkw kämpft sich durch den Schneesturm.

Gefahr bei Glätte: Sollte es ein Fahrverbot für Lkw geben?

Bei starkem Eis und Schnee bleiben Lastwagen schon mal liegen. Deshalb müssen zum Teil ganze Autobahnen gesperrt werden. Sollte es bei solchen Wetterlagen ein temporäres Lkw-Fahrverbot geben? Oder die Fahrer ermutigt werden, Parkplätze aufzusuchen?

Feuerwehr baut Eisbachwelle zurück

Kurze Weihnachtsfreude: Feuerwehr baut Eisbachwelle zurück

Die Münchner Feuerwehr machte kurzen Prozess: Sie entfernte eine Rampe im Eisbach am Rand des Englischen Gartens, die dafür gesorgt hatte, dass die verschwundene weltberühmte Surfwelle zum Fest wieder da war – laut Stadt aber illegal und gefährlich.

Weihnachtsansprache der Bayerischen Landtagspräsidentin Ilse Aigner

Weihnachtsansprache: Aigner ermuntert Bayern zu Mut und Anstand

In ihrer traditionellen Weihnachtsansprache ruft Landtagspräsidentin Ilse Aigner dazu auf, die Demokratie und die Meinungsfreiheit ernst zu nehmen. Nicht Konflikte anzuheizen, sondern gemeinsam Lösungen zu suchen – das sei das Ziel.

Symbolbild: Unfalleinsatz der Polizei

Zwei Tote: Raser kollidiert mit Abbieger an Kreuzung in München

Horrorcrash in München: Weil ein Porsche wohl bei Rot über eine Ampel raste, sind zwei Personen in einem Renault ums Leben gekommen. Laut Polizei war der 19-jährige mutmaßliche Unfallverursacher zu schnell unterwegs.

Ein Eurofighter der Bundesluftwaffe bei der Landung. Kampfjets wie dieser dürfen wieder Übungs-Tiefflüge bis 75 Meter über den Boden durchführen.

Reaktion auf Putin: Neue Tiefflugzone für Kampfjets in Bayern

Die Bundeswehr reagiert auf die neue Bedrohung: Zum besseren Training der Luftverteidigung dürfen Kampfjets nun auch hierzulande wieder bis auf 75 Meter an den Boden heranfliegen – und zwar in einem Gebiet zwischen Ansbach, Donauwörth und Eichstätt.