Katharina Brunner

Katharina Brunner

Datenjournalistin bei BR Recherche/BR Data

Katharina Brunner arbeitet als Datenjournalistin bei BR Recherche/BR Data.

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    23 Beiträge
    Spionagesoftware kann offenbar unbemerkt über Online-Werbeanzeigen auf Handys infizieren.

    Spionagesoftware über Online-Werbung verbreitet

    Eine Firma aus Israel soll mit Online-Werbung Spionagesoftware ausgespielt haben. Das zeigt ein Bericht, der BR und netzpolitik.org vorliegt. Ziele waren mutmaßlich internationale Organisationen, Staaten, Medien und Unternehmen.

    ARCHIV - 31.08.2026, Bayern, München: Neu gestaltete Frauenfiguren sitzen auf dem Oktoberfestgelände über dem Eingang am Teufelsrad. Das Traditionsgeschäft hat, nach entsprechenden Hinweisen einer städtischen Gleichstellungsstelle, die Frauenfiguren über dem Eingang neu gestaltet und züchtiger angezogen. (zu dpa: ««Teufelsrad» umgestaltet - Debatte um Wiesn-Figur mit Schuh») Foto: Sven Hoppe/dpa +++ dpa-Bildfunk +++

    Teufelsrad-Videos steigern Reichweite von Desinformation

    Vom Blick unters Dirndl zu Kriegs-Content mit Drohnen und Kampfschiffen: Clips vom Teufelsrad werden nach BR-Recherchen dazu genutzt, Desinformations-Kanäle groß zu machen – vermutlich aus kommerziellem Interesse.

    (Symbobild) Frauen sitzen auf dem Teufelsrad und werden dabei mit Smartphones gefilmt.

    Teufelsrad-Clips: Schützt der Upskirting-Paragraf Frauen nicht?

    Auf Social-Media-Plattformen kursieren tausende Videos des Teufelsrads, viele davon setzen Frauen in einen sexualisierten Kontext. Erfolgreich juristisch vorgehen können Betroffene nur schwer, denn der Upskirting-Paragraf greift in der Regel nicht.

    Aus dem Teufelsrad landeten in den vergangenen Jahren tausende Videos im Internet.

    Oktoberfest: Wer hinter voyeuristischen Teufelsrad-Videos steckt

    Wiesn-Clips als Ware: BR-Recherchen zeigen erstmals, wer hinter vermeintlich anonymen Accounts steht, die Tausende Teufelsrad-Videos produzieren, verbreiten und verkaufen.

    Bundesparteitag der Linken: Die Partei rang um den Umgang mit ihrem Jugendverband.

    Linke: Verhältnis zur Linksjugend nach Parteitag ungeklärt

    Recherchen des Bayerischen Rundfunks hatte antisemitische Aussagen von Linksjugend-Funktionären sowie positive Bezugnahme auf DDR, Stalin und Mao gezeigt. Beim Parteitag am Wochenende rang die Partei um den Umgang mit ihrem Jugendverband.

    PRODUKTION - 22.05.2026, Berlin: Im Depot vom DDR-Museum stehen Ausstellungsstücke und Alltagsgegenstände aus DDR-Zeiten. (zu dpa: «Vom Klößekochen bis Kreuzfahrt - DDR-Alltag im Depot») Foto: Christophe Gateau/dpa +++ dpa-Bildfunk +++

    "Lang Lebe Stalin!"– Diktaturverherrlichung in der Linksjugend

    Bundes- und Landessprecher der Linksjugend inszenieren Stalin, Mao und die DDR als Vorbilder – im internen Forum, bei Veranstaltungen und auf Social Media. Auch Mitarbeiter von Linkspartei-Abgeordneten beteiligen sich.

    Rednerpult der Linken aufgenommen

    Linkspartei-Politiker fordern Konsequenzen für Jugendverband

    Nach den BR-Recherchen zur Linksjugend verurteilt die Linkspartei antisemitische und menschenverachtende Positionen. Mehrere Landesvorsitzende fordern Konsequenzen. Auch von außerhalb der Partei kommt Kritik.

    Demonstration der Linksjugend (Archivbild)

    "Israel Verrecke!" – Was die Linksjugend intern schreibt

    BR-Recherchen zeigen: Funktionäre der Linksjugend verbreiten antisemitische Parolen im internen Verbandsforum. Ein Bundessprecher verharmlost die Hamas in einer Chatgruppe. Die Linkspartei spricht von einem ernsten Problem.

    Blick auf das Maximilianeum von der Maximiliansbrücke aus.

    Nutzt Bayerns Polizei Handy-Daten? Opposition fordert Aufklärung

    Nutzt auch das bayerische LKA Standortdaten aus Smartphone-Apps? Auf BR-Anfrage will sich die Behörde dazu nicht äußern. Die Opposition kritisiert die fehlende Transparenz der Sicherheitsbehörden – und fordert Aufklärung von der Staatsregierung.

    (Symbolbild) Ein junger Mann läuft über einen Zebrastreifen und schaut dabei aufs Handy.

    Polizei verwendet Standortdaten aus Smartphone-Apps

    Auf Anfrage von BR und netzpolitik.org bestätigen Polizeibehörden in zwei Bundesländern, Dienste von Datenhändlern genutzt zu haben – offenbar rechtswidrig. Das LKA Bayern lässt offen, ob es solche Methoden einsetzt.