Katharina Brunner

Katharina Brunner

Datenjournalistin bei BR Recherche/BR Data

Katharina Brunner ist Datenjournalistin bei BR Data/BR Recherche. Unter den vorherigen Stationen sind die Süddeutschen Zeitung, das Bayerischen Forschungsinstitut für Digitale Transformation und der Burda Verlag. Ihre Arbeit wurde u.a. mit dem Nannen-Preis (2019) und dem Journalistenpreis für Informatik Universität Saarland (2019) ausgezeichnet.

    Alle Inhalte von Katharina Brunner

    21 Beiträge
    PRODUKTION - 22.05.2026, Berlin: Im Depot vom DDR-Museum stehen Ausstellungsstücke und Alltagsgegenstände aus DDR-Zeiten. (zu dpa: «Vom Klößekochen bis Kreuzfahrt - DDR-Alltag im Depot») Foto: Christophe Gateau/dpa +++ dpa-Bildfunk +++

    "Lang Lebe Stalin!"– Diktaturverherrlichung in der Linksjugend

    Bundes- und Landessprecher der Linksjugend inszenieren Stalin, Mao und die DDR als Vorbilder – im internen Forum, bei Veranstaltungen und auf Social Media. Auch Mitarbeiter von Linkspartei-Abgeordneten beteiligen sich.

    Rednerpult der Linken aufgenommen

    Linkspartei-Politiker fordern Konsequenzen für Jugendverband

    Nach den BR-Recherchen zur Linksjugend verurteilt die Linkspartei antisemitische und menschenverachtende Positionen. Mehrere Landesvorsitzende fordern Konsequenzen. Auch von außerhalb der Partei kommt Kritik.

    Demonstration der Linksjugend (Archivbild)

    "Israel Verrecke!" – Was die Linksjugend intern schreibt

    BR-Recherchen zeigen: Funktionäre der Linksjugend verbreiten antisemitische Parolen im internen Verbandsforum. Ein Bundessprecher verharmlost die Hamas in einer Chatgruppe. Die Linkspartei spricht von einem ernsten Problem.

    Blick auf das Maximilianeum von der Maximiliansbrücke aus.

    Nutzt Bayerns Polizei Handy-Daten? Opposition fordert Aufklärung

    Nutzt auch das bayerische LKA Standortdaten aus Smartphone-Apps? Auf BR-Anfrage will sich die Behörde dazu nicht äußern. Die Opposition kritisiert die fehlende Transparenz der Sicherheitsbehörden – und fordert Aufklärung von der Staatsregierung.

    (Symbolbild) Ein junger Mann läuft über einen Zebrastreifen und schaut dabei aufs Handy.

    Polizei verwendet Standortdaten aus Smartphone-Apps

    Auf Anfrage von BR und netzpolitik.org bestätigen Polizeibehörden in zwei Bundesländern, Dienste von Datenhändlern genutzt zu haben – offenbar rechtswidrig. Das LKA Bayern lässt offen, ob es solche Methoden einsetzt.

    In den Daten, die dem Rechercheteam vorliegen, stecken Bewegungsmuster, in denen die Journalistin Basma Mostafa ihren Alltag wiedererkennt.

    Ob Schulbusroute oder Kriegsgebiete: Standortdaten zum Verkauf

    Eine Teenagerin aus Oberbayern, eine Dissidentin, Soldaten im Krieg: BR-Recherchen zeigen, wie viele gängige Apps Menschen ins Visier von Stalkern, Kriminellen und Geheimdiensten bringen können.

    Wer am Handy spielt oder das Wetter checkt, dessen Daten könnten bei Datenhändlern landen.

    Sicherheitsbehörden: Möglicher Datenkauf in der Grauzone

    Kaufen deutsche Sicherheitsbehörden bei Datenhändlern? Ein Gutachten des Bundestags deutet darauf hin, die Bundesregierung schließt es nicht aus. Experten halten solche Käufe für rechtswidrig.

    Stühle und eine Tafel sind in einem Schulraum

    Antidemokratische Vorfälle an Schulen: "Ganz dringend" melden?

    An bayerischen Schulen kam es im vergangenen Schuljahr zu zahlreichen menschen- oder demokratiefeindlichen Vorfällen. Das zeigt eine BR-Recherche. Die Opposition kritisiert die Staatsregierung – auch die Bundesbildungsministerin äußert sich.

    BR-Umfrage zu antidemokratischen Vorfällen an bayerischen Schulen.

    Hitlergruß im Klassenzimmer: Rechtsextreme Vorfälle an Schulen

    Laut einer BR-Umfrage kam es an zwei von drei Schulen in Bayern im Schuljahr 2024/25 zu menschen- oder demokratiefeindlichen Vorfällen. Knapp 600 weiterführende Schulen haben sich an der Umfrage beteiligt. Damit liegen erstmals solche Zahlen vor.

    Flaggen vor dem Gebäude der EU-Kommission in Brüssel

    Verkauf von Standortdaten: Spionagerisiko für EU-Personal

    BR und netzpolitik.org liegen Bewegungsdaten von Millionen EU-Bürgern vor, die im Internet gehandelt werden. Selbst hochrangiges Personal von EU-Institutionen lässt sich damit ausspähen. Die EU-Kommission spricht von "beunruhigenden Recherchen".