Katharina Brunner

Katharina Brunner

Datenjournalistin bei BR Recherche/BR Data

Katharina Brunner ist Datenjournalistin bei BR Data/BR Recherche. Unter den vorherigen Stationen sind die Süddeutschen Zeitung, das Bayerischen Forschungsinstitut für Digitale Transformation und der Burda Verlag. Ihre Arbeit wurde u.a. mit dem Nannen-Preis (2019) und dem Journalistenpreis für Informatik Universität Saarland (2019) ausgezeichnet.

    Alle Inhalte von Katharina Brunner

    15 Beiträge
    Wer am Handy spielt oder das Wetter checkt, dessen Daten könnten bei Datenhändlern landen.

    Sicherheitsbehörden: Möglicher Datenkauf in der Grauzone

    Kaufen deutsche Sicherheitsbehörden bei Datenhändlern? Ein Gutachten des Bundestags deutet darauf hin, die Bundesregierung schließt es nicht aus. Experten halten solche Käufe für rechtswidrig.

    Stühle und eine Tafel sind in einem Schulraum

    Antidemokratische Vorfälle an Schulen: "Ganz dringend" melden?

    An bayerischen Schulen kam es im vergangenen Schuljahr zu zahlreichen menschen- oder demokratiefeindlichen Vorfällen. Das zeigt eine BR-Recherche. Die Opposition kritisiert die Staatsregierung – auch die Bundesbildungsministerin äußert sich.

    BR-Umfrage zu antidemokratischen Vorfällen an bayerischen Schulen.

    Hitlergruß im Klassenzimmer: Rechtsextreme Vorfälle an Schulen

    Laut einer BR-Umfrage kam es an zwei von drei Schulen in Bayern im Schuljahr 2024/25 zu menschen- oder demokratiefeindlichen Vorfällen. Knapp 600 weiterführende Schulen haben sich an der Umfrage beteiligt. Damit liegen erstmals solche Zahlen vor.

    Flaggen vor dem Gebäude der EU-Kommission in Brüssel

    Verkauf von Standortdaten: Spionagerisiko für EU-Personal

    BR und netzpolitik.org liegen Bewegungsdaten von Millionen EU-Bürgern vor, die im Internet gehandelt werden. Selbst hochrangiges Personal von EU-Institutionen lässt sich damit ausspähen. Die EU-Kommission spricht von "beunruhigenden Recherchen".

    Dimitrij Ovtcharov spielt mit dem Logo des TT Cup auf dem Trikot.

      Wetten auf Amateure: Tischtennis im Dienst der Wettindustrie

      Spiele in Hallen ohne Zuschauer, dafür live im Internet: BR-Recherchen zeigen, wie dubiose Tischtennis-Turniere rund um die Uhr Stoff für die Wettindustrie liefern – und die deutsche Nationalmannschaft wirbt für eines davon auf ihren Trikots.  

      Risikoschwangere in Krankenhäusern der niedrigsten Versorgungsstufe - das kann für Mutter und Kind gefährlich sein.

      Level IV-Geburtskliniken: Mit Risikoschwangeren überfordert?

      Level IV-Geburtskliniken sind Krankenhäuser der niedrigsten Versorgungsstufe: Es gibt keine Kinderstation. Auch deshalb sollen dort keine Risikoschwangeren entbinden. Trotzdem passiert genau das – wie Recherchen belegen.

      Die Zentrale von Wetter Online in Bonn

      Wetter Online schränkt Weitergabe von Nutzerdaten ein

      Manche Apps geben präzise Standortdaten ihrer Nutzer an Hunderte Werbefirmen weiter – offenbar rechtswidrig. Eine bekannte Wetter-App ist nun aufgrund von BR-Recherchen in den Fokus von Datenschutzbehörden geraten.

      Die Karte zeigt die Standortdaten des ausgewerteten Datensatzes innerhalb einer Stunde.

      Standortdaten aus zehntausenden Apps bei Datenhändler gelandet

      Aus zahlreichen Apps fließen Standortdaten an Datenhändler ab. Das zeigen Recherchen des BR mit netzpolitik.org und internationalen Partnermedien. In Deutschland sticht unter anderem eine populäre Wetter-App besonders hervor.

      Das Bild zeigt ein Schild der US-Armee am Truppenübungsplatz in Grafenwöhr. Auf dem Schild  steht "U.S. Army USAG Bavaria Tower Barracks"

      Standortdaten ermöglichen Ausspähen von Militärstützpunkten

      Handy-Standortdaten, die im Netz gehandelt werden, ermöglichen das Ausspähen wichtiger Militärstützpunkte in Deutschland. Das zeigen BR-Recherchen mit netzpolitik.org und Wired. EU- und US-Politiker fordern nun, den Datenhandel einzuschränken.

      Sportwetten im Amateurfußball (Symbolbild)

      Wetten im Amateurfußball: Schärfere Gesetze gefordert

      Die Sportminister der Länder halten die aktuelle Gesetzeslage für unzureichend, um den Amateurfußball vor Manipulation zu schützen. Das haben sie in einem Beschluss der Sportministerkonferenz festgehalten. Anlass dafür waren BR-Recherchen.