Lorenz Storch

Lorenz Storch

Reporter

Schwerpunkte: Energie, Verkehr, Landespolitik.

Eine Leidenschaft außerdem: Geschichte und der Denkmalschutz. 2009 Journalistenpreis des Deutschen Nationalkomitees für Denkmalschutz, 2016 Bayerische Denkmalschutzmedaille, 2022 LBV-Medienpreis.

Beim BR tätig vor allem in den Redaktionen Bayern aktuell, Landespolitik, Landwirtschaft und Umwelt. Nachrichtenmoderator für BR24 Bayern. Und immer wieder zeitweise auch BR-Regionalkorrespondent in Oberfranken.

    Alle Inhalte von Lorenz Storch

    122 Beiträge
    (Archivbild) Markus Söder (CSU), Ministerpräsident von Bayern, übergibt 2024 den Bayerischen Maximiliansorden an Physiker Harald Lesch.

    Abgeschwächtes bayerisches Klimagesetz fällt bei Experten durch

    Die Staatsregierung aus CSU und Freien Wählern will das bayerische Klimaschutzgesetz abschwächen. Ziele, die Bayern zu verfehlen droht, schafft sie ab. Im Umweltausschuss des Landtags sahen Fachleute bei dem Gesetzentwurf einigen Verbesserungsbedarf.

    Elektroauto wird geladen

    E-Auto-Batterien flexibler nutzen: So groß wäre das Potenzial

    Die Energiewende braucht mehr Speicher, um die wetterabhängige Stromproduktion von Wind und Sonne mit dem Verbrauch in Einklang zu bringen. E-Autos verfügen über große Speicher. Die könnte man doch stärker nutzen, schlagen BR24-User vor.

    Stromleitungen im Herbst (Symbolbild)

    Kunden warten häufig – so will das Bayernwerk effizienter werden

    Das Bayernwerk ist der größte Strom-Verteilnetzbetreiber im Freistaat – und hat alle Hände voll zu tun damit, die Energiewende zu bewältigen. Kunden klagen über lange Wartezeiten. Nun will das Unternehmen sein Stromnetz effizienter bewirtschaften.

    Gedenkstätte Mödlareuth mit AfD-Infoständen im Hintergrund

    Krasse Gegensätze bei Deutschlandtag in Mödlareuth

    Starke Gegensätze beim Deutschlandtag in Mödlareuth: Die Unions-Ministerpräsidenten von Bayern und Thüringen sehen ein freies Land, in dem sich gut leben lässt. Die AfD behauptet, die heutige Bundesrepublik sei "kaum von der DDR zu unterscheiden".

    Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche (CDU) im Bundestag

    Reiches neue Energiegesetze: Machen sie den Strom sogar teurer?

    Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche (CDU) plant Novellen mehrerer Energiegesetze. Im Landtag warnen Experten: Diese drohen, den Ausbau von Windkraft, Photovoltaik und Bioenergie in Bayern auszubremsen – oder zumindest zu verteuern.

    Unternehmer vor Photovoltaikanlage

    Wenn die eigene Photovoltaik-Anlage zwangsabgeschaltet wird

    Frust bei Unternehmern: Immer häufiger schalten Netzbetreiber Groß-Photovoltaikanlagen per Fernsteuerung ab – und vereiteln so auch den Eigenverbrauch. Dabei könnte zeitgemäße Technik das Problem längst lösen. Was sagt das zuständige Ministerium?

    Fotomontage Reiche mit Solarpark, Windrädern, Stromleitungen.

    Reiches Netzpaket: Hier wird es für Solarparks schwierig

    Laut CDU-Bundeswirtschaftsministerin Reiche soll ihr "Netzpaket" die Energiewende effizienter machen. Kritiker fürchten dagegen, dass es sie abwürgt. Jetzt ist klar, in welchen Regionen Einschränkungen auf Windkraft und Photovoltaik zukommen würden.

    Messinstrument auf dem Gelände des Erdgasspeichers Hamburg-Reitbrook (Symbolbild).

    Gasspeicher noch immer halbleer – wie kann es weitergehen?

    Die Gasspeicher in Deutschland sind derzeit nur zu etwa 55 Prozent gefüllt. Der Füllstand liegt damit für die Jahreszeit historisch niedrig. Was deshalb droht und welche Optionen bleiben – für den Staat und für Verbraucher.

    Hinter Windrädern färbt die sinkende Sonne den Himmel rot. Nach heißen Tagen sollen die Temperaturen am Sonntag in Nordrhein-Westfalen mit 24 bis 28 Grad wieder etwas kühler werden.

    Windkraft-Bremse für Bayern? Bürgermeister schlagen Alarm

    Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche plant eine Neuauflage der Energiegesetze. Doch das könnte die Lage für Windkraftprojekte in Bayern erschweren – Hunderte Bürgermeister fürchten hohe Verluste.

    Polizeieinsatz: In München wurden Brandsätze auf eine Baustelle vor der Firmenzentrale des Technologiekonzerns Rohde & Schwarz geworfen.

    Brandattacke bei Rohde & Schwarz: LKA vermutet Anschlagsversuch

    In München wurden Brandsätze auf eine Baustelle vor der Zentrale des Technologiekonzerns Rohde & Schwarz geworfen. Laut dem Unternehmen ist das Betriebsgelände nicht betroffen. Das LKA vermutet einen Anschlagsversuch.