(Symbolbild) Ein Blaualgenteppich auf einem Gewässer
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(Symbolbild) Blaualgen in zwei Seen – Behörden warnen vor dem Baden
Bildrechte: picture alliance / CHROMORANGE | Stephan Dost
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(Symbolbild) Blaualgen in zwei Seen – Behörden warnen vor dem Baden

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Blaualgen in zwei bayerischen Seen – Behörden warnen

Blaualgen in zwei bayerischen Seen – Behörden warnen

In immer mehr Gewässern breiten sich aufgrund der anhaltend hohen Temperaturen giftige Blaualgen aus. An zwei Badegewässern im Freistaat raten die Behörden aktuell: Bitte nicht baden. Um diese Seen geht es.

Über dieses Thema berichtet: BR24 am .

Zwei Badeseen in Bayern sind von Blaualgen betroffen: Für den Bismarckweiher im oberbayerischen Landkreis Weilheim-Schongau gilt deshalb ein Badeverbot, am Untreusee in Hof in Oberfranken warnen die Behörden eindringlich vor dem Baden.

Untreusee: außerordentlich hohe Blaualgen-Konzentration

Bei einer routinemäßigen Kontrolle habe das Gesundheitsamt im Untreusee, einem Stausee im Süden der Stadt, eine außergewöhnlich hohe Konzentration an Blaualgen festgestellt, informierte eine Sprecherin der Stadt Hof. Deshalb werde "eindringlich" davor gewarnt, im See zu baden.

Die Aufnahme von mit Blaualgen belastetem Wasser könne der Gesundheit schaden. Auch Hunde sollten vom Wasser des Sees ferngehalten werden. Der Untreusee ist ein in der Region Hof beliebtes Freizeitareal.

Badeverbot im Bismarckweiher im Landkreis Weilheim-Schongau

Das Landratsamt Weilheim-Schongau verhängte nach eigenen Angaben ein Badeverbot für den Bismarckweiher in Steingaden. Man habe massenhaft Cyanobakterien nachgewiesen.

Diese Bakterien werden umgangssprachlich Blaualgen genannt. Der Kontakt und das Schlucken von mit Blaualgen belastetem Wasser können gesundheitliche Beschwerden verursachen. Darunter etwa Leberschädigungen, Kopfschmerzen, Übelkeit und Erbrechen. Auch Haustiere, insbesondere Hunde, sollten vom Wasser ferngehalten werden. Das Trinken oder Ablecken des Fells könne zu teils schweren Vergiftungen führen, warnt die Stadt.

Mit Informationen von dpa.

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