Eine Frau und ein Mann sitzen auf Stühlen. Neben ihnen steht ein Kinderwagen, in dem vier Kinder sitzen. Die Frau hat ein Baby auf dem Arm. Neben dem Paar steht eine Ärztin, die ein weiteres Baby im Arm hat.
Eine Frau und ein Mann sitzen auf Stühlen. Neben ihnen steht ein Kinderwagen, in dem vier Kinder sitzen. Die Frau hat ein Baby auf dem Arm. Neben dem Paar steht eine Ärztin, die ein weiteres Baby im Arm hat.
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2023, 2024, 2026: Binnen drei Jahren hat ein Paar drei Mal Zwillinge bekommen.
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Frau aus Fürth bringt zum dritten Mal Zwillinge auf die Welt

Frau aus Fürth bringt zum dritten Mal Zwillinge auf die Welt

Am Klinikum Fürth hat eine Frau zum dritten Mal Zwillinge auf die Welt gebracht – in recht kurzem Abstand: Bereits 2023 und 2024 bekamen Jasmin Rittner und ihr Mann Andreas gleich doppelten Nachwuchs. "Kaum zu glauben", schrieb die Klinik online.

Über dieses Thema berichtet: Regionalnachrichten Franken am .

Bei einer Familie aus Fürth dürften die kommenden Monaten sehr turbulent werden: Zum dritten Mal in recht kurzer Zeit hat Jasmin Rittner Zwillinge zur Welt gebracht. Ihre Töchter Julia Anja Valentina und Estephania Lorena Marie kamen am 27. Mai auf die Welt, so das Klinikum. "Einmal ist besonders. Zweimal außergewöhnlich. Dreimal in Folge kaum zu glauben!", schrieb die Klinik auf Instagram.

Drei Mal Zwillinge binnen drei Jahren

Jasmin Rittner und ihr Mann Andreas hatten bereits im Spätsommer 2023 die Zwillinge Daniel und Emilio bekommen. Rund ein Jahr später brachte Rittner dann wieder Zwillinge zur Welt: Simone und Anastacia.

Dass es auch beim dritten Mal wieder Zwillinge werden, war für ihn als Vater daher das Normalste der Welt, sagte Andreas Rittner während der Schwangerschaft. "Ich habe gar nicht gedacht, dass da eins kommt." 

Oberärztin: Chance 1 zu 614.000

Bei allen drei Schwangerschaften und Geburten hat Oberärztin Anja Forster die Familie begleitet. Eines der Mädchen ist nach ihr benannt. 

Der Oberärztin zufolge ist die dritte Zwillingsschwangerschaft von Jasmin Rittner in mehrfacher Hinsicht besonders und nicht so richtig zu erklären, auch, weil es in keinem Fall eine künstliche Befruchtung gegeben hat. "Es ist eigentlich Zufall", sagte Forster. "Die Chance ist 1 zu 614.000, haben wir ausgerechnet, da kann sie Lotto spielen und würde was gewinnen", hatte die Oberärztin Anfang des Jahres während der Schwangerschaft gesagt.

Neugeborene zu unterscheiden, "nicht ganz leicht"

Wegen ihrer beiden vorherigen Zwillinge haben die Eltern bereits Erfahrung mit Zwillings-Babys. Die Neugeborenen zu unterscheiden, ist aber besonders anfangs nicht ganz leicht. Am einfachsten gehe das anhand der Köpfe, sagt Mutter Jasmin. Meistens habe ein Zwilling hellere, der andere dunklere Haare.

Die Mutter strahlt: Sie habe sich schon immer viele Kinder gewünscht, hatte Jasmin Rittner im Februar gegenüber der Deutschen Presseagentur (dpa) gesagt. Und auch der Vater freut sich: "Es ist auf jeden Fall ein sehr tolles Gefühl."

Mit Material von dpa.

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