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Hitzeschäden sorgen für Baustellen auf der B15
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Hitzeschäden sorgen für Baustellen auf der B15

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Hitzeschäden auf B15: Fahrbahnteile nach Aufwölbung abgefräst

Hitzeschäden auf B15: Fahrbahnteile nach Aufwölbung abgefräst

Fahrbahnschäden wegen Hitze: Auf der autobahnähnlich ausgebauten B15 in Ostbayern hat sich aufgrund der hohen Temperaturen die Fahrbahndecke aufgewölbt. Das kann besonders für schwere Fahrzeuge und Anhänger gefährlich werden.

Über dieses Thema berichtet: Regionalnachrichten aus Niederbayern am .

Das Staatliche Bauamt Landshut lässt seit Anfang der Woche hitzebedingte Aufwölbungen auf der autobahnähnlichen B15 beseitigen. Aufgetreten sind die Schäden zwischen den Anschlussstellen Schierling-Süd und Neufahrn-Nord, sie müssen nun abgefräst und aufgekehrt werden. So soll die Straße wieder eben werden. Betroffen von den Bodenwellen waren beide Fahrtrichtungen.

Hitze führt zu Aufwölbungen

Die enorme Hitze in den vergangenen Wochen habe dazu geführt, dass sich die Fahrbahn der mehrspurig ausgebauten B15 aufwölbt, teilte das Staatliche Bauamt Landshut auf BR-Anfrage mit. Besonders anfällig für die Fahrbahnschäden seien schwer beladene Fahrzeuge, Anhänger und Lkw.

Neu gebaute Abschnitte nicht betroffen

Die Schäden seien auf dem alten Abschnitt der B15 entstanden, betont die Behörde - dort, wo noch Beton und Asphalt verbaut wurden. "Die Ursache ist nach aktuellem Kenntnisstand die Ausdehnung der Betonfahrbahn und Betonbrücken in der Fahrbahn", erläuterte das Staatliche Bauamt. Dadurch würden die Asphaltelemente zusammengedrückt, die wiederum "nach oben ausbauchen und damit eine Bodenwelle bilden". Solche Aufwölbungen gelten als Vorstufe von sogenannten Blow-ups.

Betonfahrbahn sorgt auch auf A92 für Baustelle

Wegen der in die Jahre gekommenen Betonfahrbahnen ist aktuell in Niederbayern auch die A92 München-Deggendorf eine Großbaustelle. Auf dem knapp 30 Kilometer langen Abschnitt zwischen Landshut und Dingolfing müssen die alten Fahrbahndecken herausgerissen und durch neuen Asphalt ersetzt werden - und das bei laufendem Verkehr. Dort war es auf den alten Betonstraßen an heißen Tagen immer wieder zu gefährlichen Blow-ups gekommen, bei denen die Platten plötzlich aufgeplatzt sind.

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